Smoothie-Bar mieten
Eine Smoothie-Bar mieten heißt bei uns: Das Obst wird vor Ort geschält, geschnitten und in dem Moment gemixt, in dem der Gast davorsteht. Sechs Rezepte stehen fest auf der Karte, dazu die Mischung, die sich Ihr Gast selbst zusammenstellt.
Die Station ist komplett alkoholfrei und einzeln buchbar — auf Messen und bei Tagungen ist das der Normalfall. Sie kann aber auch neben der Cocktailbar stehen, sodass Ihre Gäste zwischen beidem wählen.
- 20 bis 2.500 Gäste
- München, Augsburg, Landsberg am Lech, Bad Tölz
- komplett alkoholfrei
Woraus ein Becher zusammengesetzt wird
Jeder Smoothie besteht aus drei Lagen. In jeder steht mehr zur Wahl als in einer Flasche, und keine der drei muss vorher festgelegt werden — entschieden wird an der Bar, während der Gast davorsteht.
Der Barkeeper führt durch die Auswahl, weil nicht jede Kombination zusammenpasst — und das sagt man besser vor dem Mixen als danach.
- Stufe 1 Die Basis Ananassaft und Orangensaft stehen in vier unserer sechs Rezepte, Haferdrink in einem. Womit sich welche Farbe verträgt und was davon auf die Allergenkarte gehört, steht weiter unten.
- Stufe 2 Frucht und Gemüse Erdbeere, Himbeere, Blaubeere, Banane, Mango, Ananas, Apfel, Orange, Limette und Zitrone. Dazu Spinat und Rote Bete: Gemüse ist bei uns kein Sonderfall, es steht seit 2024 in zwei Rezepten auf der Karte.
- Stufe 3 Was dazukommt Minze, Ingwer und Kurkuma stehen in drei der sechs Rezepte. Eis gehört in jeden Becher. In dieser Stufe steckt auch das ganze Farbprojekt: Dort trägt sie den Drink, während die Frucht zurücktritt.
Gemixt wird in der Ausgabe, nicht am Vortag
Links läuft die Station im Freien unter dem Pavillon: der Mixbehälter wird abgesetzt und ausgegossen, während der fertige Becher daneben steht. Genau das meint „auf Bestellung" — der Mixer arbeitet in der Ausgabe, in Sichtweite des Gastes, und nicht am Vortag in einer Küche.
Rechts fährt die Kamera an drei Gläsern entlang: grün, gelb, dunkelrot. Hinter jedem steht der Mixbehälter in derselben Farbe. Drei Becher, drei Farben, und keine davon stammt aus einer Flasche.
Beide Aufnahmen sind mit dem Telefon im laufenden Betrieb entstanden, deshalb hochkant. Welches der Rezepte in den Gläsern steht, sagen wir nicht — dafür bürgt keine Aufnahme.
Sechs Rezepte, die auf der Karte stehen
Diese sechs stehen seit 2024 namentlich in unseren Angeboten und sind auf Veranstaltungen ausgeschenkt worden. Vier sind reine Fruchtmischungen, zwei nehmen Gemüse dazu.
Jedes ist auf fünf oder sechs Zutaten gebaut. In fünf der sechs steckt eine Säure — Limette oder Zitrone. Der Red delight kommt ohne beide aus.
Welche davon auf der Tafel stehen, entscheiden Sie vorher mit uns. In unseren Angeboten stehen mal alle sechs, mal nur zwei oder drei.
Auf den beiden Tafeln im Bild stehen fünf der sechs Rezepte mit denselben Zutaten wie auf den Karten weiter unten — mit Kreide geschrieben heißt der Applebananamint dort „Apfelbananamint". Welches Rezept dagegen auf unseren Aufnahmen im einzelnen Glas steht, sagen wir bewusst nicht: dafür bürgt keine Aufnahme, und deshalb tragen auch die Karten selbst kein Foto.
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Beere
Berrybanana
- Erdbeeren
- Himbeeren
- Banane
- Limette
- Ananassaft
Zubereitung: Frucht und Eis in den Mixer, Ananassaft als Basis. Ohne Milchprodukt.
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Mango
Mangoranana
- Mango
- Banane
- Ananas
- Limette
- Orangensaft
Zubereitung: Drei Früchte werden vor Ort geschnitten, Orangensaft kommt dazu. Ohne Milchprodukt.
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Blaubeere
Purpledream
- Blaubeeren
- Apfel
- Limette
- Banane
- Orangensaft
Zubereitung: Blaubeere und Apfel werden vor Ort geschnitten, Orangensaft kommt dazu. Ohne Milchprodukt.
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Minze
Applebananamint
- Apfel
- Banane
- Limette
- Ananas
- Orange
- Minze
Zubereitung: Die Minze wird frisch dazugegeben, nicht als Sirup. Sechs Zutaten — zusammen mit dem Red delight die längste Liste.
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Spinat
Evergreen
- Spinat
- Banane
- Mango
- Ingwer
- Zitrone
Zubereitung: Der grüne. Der Spinat gibt die Farbe. Das einzige Rezept mit Zitrone statt Limette.
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Rote Bete
Red delight
- Rote Bete
- Apfel
- Orangensaft
- Haferdrink
- Ingwer
- Kurkuma
Zubereitung: Der einzige der sechs mit einem Pflanzendrink in der Basis. Hafer gehört zu den glutenhaltigen Getreiden und ist damit kennzeichnungspflichtig.
Womit gemixt wird
Die Basis entscheidet über drei Dinge auf einmal: wie der Becher schmeckt, welche Farbe er bekommt und was auf der Allergenkarte steht.



| Basis | Was sie beiträgt | Farbe im Glas | Allergen |
|---|---|---|---|
| Ananassaft | Steht im Berrybanana. Süße und Säure zugleich. | trübes Gelb, lässt Rot durch | keines |
| Orangensaft | Steht in drei der sechs Rezepte und damit häufiger als jede andere Basis. | Orange, hellt Beerentöne auf | keines |
| Haferdrink | Steht im Red delight, dem einzigen der sechs mit einem Pflanzendrink. | beige, dämpft Farben leicht | glutenhaltiges Getreide |
| Kokos | Steht nicht in den sechs Rezepten, sondern in allen drei Farben des Projekts weiter unten — als Kokosprodukt beim Violetten und beim Blauen, als Kokoswasser beim Magenta. | hell und klar; sie lässt eine Farbe stehen, statt sie zu trüben | keines nach Anhang II |
Wenn nicht der Geschmack führt, sondern die Farbe
Drei Smoothies, drei Farben: ein Violetter, ein Blauer und ein Magenta. Die Vorgabe stand von Anfang an fest: keine künstlichen Farbstoffe, jede Farbe muss aus einer Zutat kommen.
Es sind dieselben drei Lagen wie oben und dieselbe Station: Basis, Frucht und Gemüse, Zugabe. Nur die Reihenfolge der Entscheidung dreht sich um. Bei den sechs Rezepten auf der Karte wählt man die Frucht und bekommt die Farbe dazu; hier stand die Farbe vorher fest, und alles andere musste sich danach richten. Deshalb sind hier Zutaten durchgefallen, die oben mitten auf der Karte stehen.
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Violett
Ube und Acai geben die Farbe
Eine Yamswurzel von den Philippinen und die Frucht einer brasilianischen Palme, beide selbst violett. Die Arbeit steckte am Ende nicht in der Farbe, sondern im Geschmack.
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Blau
Spirulina gibt die Farbe
Eine getrocknete Alge, kein Obst. Sie war von der ersten Rezeptur an dabei, und trotzdem hat von den drei Farben diese am längsten gedauert.
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Magenta
Rote Bete stellt die Farbe ein
Den roten Grund bringen fünf Früchte mit. Geschoben wird er mit Rote-Bete-Pulver, und das Pulver ist hier die eigentliche Entscheidung.
Der Violette
Das Violett kommt aus zwei Zutaten, die beide selbst violett sind: aus der Ube, einer Yamswurzel von den Philippinen, und aus Acai, der Frucht einer brasilianischen Palme. Kokos hält die Farbe klar, statt sie ins Trübe zu ziehen.
- Ube — die violette Yamswurzel. Sie entfaltet ihr Aroma erst mit Vanille.
- Acai — die Frucht einer brasilianischen Palme. Sie passt geschmacklich zur Vanille und ist der Grund, warum das Glas violett ist.
- Lavendel — zusammen mit der Ube ergibt er das helle, zarte Violett.
- Kokos — für die klare Farbe. Dieselbe Rolle wie im Blauen.
- Gemahlene Fenchelsamen — der ätherische Ton in diesem Drink.
Der Fenchel ist der Trick an diesem Drink. Ube, Lavendel und Kokos ziehen alle drei in dieselbe weiche Richtung; anfangs wirkte der Violette deshalb eindimensional. Die gemahlenen Fenchelsamen stehen quer dazu und machen den Drink unverwechselbar.
- Sesam und Leinsamen Inhaltlich naheliegend, geschmacklich ein Fehlgriff. Sesam ist außerdem ein Allergen nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung — an einer Ausgabe, an der in Sekunden bestellt wird, ist das eine Zutat mehr, die jedes Mal angesagt werden müsste.
- Rotklee Als isolierter Extrakt gehört er rechtlich in die Nahrungsergänzung und nicht in ein Getränk, das wir an einem Messestand ausschenken. Damit war er raus, bevor wir ihn überhaupt probiert haben.
- Brombeere und Cassis Geschmacklich genau richtig, farblich daneben: Beide ziehen den Becher ins dunkle Lila statt in das helle Violett, das die Vorgabe war.
- Lychee Die Farbe stimmte. Der Geschmack verwässerte spürbar — das Glas sah richtig aus und schmeckte nach weniger, als drin war.
- Soja Geschmacklich neutral und deshalb lange im Rennen. Es nimmt der Farbe aber das Violett: Sojadrink ist gelblich, und Gelb auf Violett ergibt Grau.
Der Blaue
Beim Blauen stand das Fundament vor der Farbe fest: gemahlene Kürbiskerne, Chia, Maca und Spirulina waren von der ersten Rezeptur an dabei. Gesucht war danach nur noch ein Weg, aus dieser Mischung ein Blau zu bekommen statt eines Grüns oder eines Lilas.
- Gemahlene Kürbiskerne
- Chiasamen — sie quellen.
- Maca — eine Knolle aus den peruanischen Anden, getrocknet und gemahlen.
- Spirulina — eine getrocknete Blaugrünalge. Ein Esslöffel des Pulvers bringt rund 4 Gramm Eiweiß mit. Vor allem aber bringt sie die Farbe.
- Kokos und Reisprotein — zusammen ergeben sie den hellen, deckenden Grund, auf dem das Spirulina-Blau erst als Blau erscheint.
Die Farbsuche hat am längsten gedauert. Blaubeeren waren der naheliegende erste Versuch und ergaben ein dunkles Lila statt eines Blaus. Weniger Blaubeeren brachten weniger Geschmack, und lila blieb es trotzdem. Mandelmilch, Sojadrink und Joghurt schmeckten in dieser Mischung gut, brachten aber einen Grünstich mit — dasselbe gelbliche Soja, das im Violetten die Farbe genommen hatte.
Wie eine Blaubeere im Glas aussieht, steht übrigens weiter oben auf der Karte: Der Purpledream ist genau aus ihr gebaut und heißt nicht ohne Grund so. Für einen Becher, den man kauft, weil er schmeckt, ist das der richtige Ton. Für einen, der blau sein soll, war es die Sackgasse.
Der Magenta
Der dritte ist der Fruchtige, und er ist der einzige, bei dem die Farbe nicht aus einer einzelnen Zutat kommt, sondern aus mehreren, die alle in dieselbe Richtung ziehen. Genau das war das Problem: Lauter rote Früchte ergeben ein Rot, kein Magenta.
- Himbeere, Drachenfrucht und Granatapfel — das fruchtige Fundament. Sie stehen von der ersten Rezeptur an darin.
- Aronia — die Apfelbeere. Ihre Anthocyane sind der Farbstoff, der sie so dunkel macht.
- Cranberry — später dazugekommen, für mehr Farbtiefe Richtung Magenta.
- Acerola — eine kleine, sehr saure Kirschfrucht aus Südamerika.
- Kokoswasser — die klare, dünne Basis. Kokos hält in allen drei Farben den Ton hell; hier ist es das Wasser.
- Rote-Bete-Pulver — der Regler für die Farbe. Warum Pulver und nicht Püree, steht gleich darunter.
- Lychee und rosa Pfeffer — die süße Obernote und der Akzent zum Schluss.
Die Rote Bete ist zweimal in dieses Rezept gekommen. Beim ersten Durchlauf als Püree, für mehr Farbtiefe und Substanz — farblich ging es damit aber nicht Richtung Magenta. Also noch einmal, als Pulver: Das lässt sich in kleinen Schritten dosieren, und in kleinen Schritten kippt der Ton genau dorthin, wo er hinsoll. Die Zutat ist geblieben, die Form hat gewechselt.
- Mango und Ananas Zwei der verlässlichsten Zutaten, die wir haben — im Mangoranana stehen sie oben auf der Karte. Hier fallen sie durch, und zwar aus dem Grund, aus dem sie oben gut sind: Sie sind gelb. Gelb auf Rot ergibt Orange, nicht Magenta.
- Cassis Geschmacklich eine gute Ergänzung, farblich zu blaustichig. Damit ist die schwarze Johannisbeere in zwei der drei Farben durchgefallen — im Violetten war sie zu dunkel, hier ist sie zu blau.
- Lychee — im Violetten raus, hier drin Dieselbe Frucht, entgegengesetzte Entscheidung. Im Violetten hat sie den Geschmack verwässert, weil dort ohnehin alles in die weiche Richtung zog. Hier steht sie gegen fünf säuerliche Beeren und ist die süße Obernote, die gefehlt hat.
- Ingwer Der naheliegende Griff für den Überraschungseffekt, und aus genau dem Grund nicht genommen: Ingwer ist überall, und bei uns steht er schon in zwei der sechs Rezepte, im Evergreen und im Red delight. Stattdessen rosa Pfeffer — ein eigener Akzent statt eines gewohnten.
Warum drei Zusatzstoffe darin stehen
Ein Messetag dauert acht Stunden und länger. Ein vorbereiteter Ansatz hält das nicht durch: Er entmischt sich, die Farbe verblasst, die Oberfläche bräunt. Drei Stoffe halten ihn zusammen — alle drei zulassungspflichtig, alle drei mit E-Nummer, alle drei stehen auf der Karte.
- E 415 Xanthan Verdickungsmittel. Es erhöht die Zähigkeit, hält die Zutaten in der Schwebe und verhindert, dass sich der Becher über den Tag entmischt. Es entsteht durch Fermentation einer zuckerhaltigen Lösung aus Mais oder Zuckerrohr mit Bakterien.
- E 330 Zitronensäure Säuerungsmittel. Sie regelt den pH-Wert und hält damit Farbe und Aroma über Stunden stabil. Sie kommt von Natur aus in Zitrusfrüchten vor; die für Lebensmittel verwendete Menge wird durch Fermentation von Zucker mit dem Schimmelpilz Aspergillus niger gewonnen.
- E 300 Ascorbinsäure Antioxidationsmittel. Es schützt die Farbpigmente vor Sauerstoff und verhindert das Bräunen offener Smoothies. Chemisch ist es dasselbe wie das Vitamin C aus Obst und Gemüse und wird ebenfalls über Fermentation gewonnen.
Ohne die drei geht es auch — dann wird der Becher gemixt und sofort ausgegeben, so wie es bei den sechs Rezepten oben ohnehin läuft. Die drei stehen im Superfood-Projekt, weil dort vorbereitete Ansätze über einen ganzen Tag gleich aussehen sollen.
Und was davon schon heute in einem Becher landen kann: Chia, Spirulina, Maca, gemahlene Kürbiskerne, gemahlene Fenchelsamen, Reisprotein und Kokos sind fertig entwickelt und eingekauft. Sie in einen der sechs Smoothies oben einzurühren, ist der kleine Schritt — drei eigene Rezepturen mit eigener Farbvorgabe auf den Wagen zu stellen, der große. Zwischen diesen beiden Sätzen liegt der ganze Unterschied zwischen dem, was diese Seite oben verspricht, und dem, was sie hier beschreibt.
Was sich an derselben Station noch einrichten lässt
Mixer, Eis und Kühlung stehen ohnehin da. Was dazukommt, ist eine Frage der Einkaufsliste: Gemüse, Ingwer und Kurkuma stehen schon auf der Karte, Frozen ohne Alkohol und Superfood-Zusätze lassen sich dazunehmen.
Steht schon auf der Karte
- Gemüse im Becher — Spinat im Evergreen, Rote Bete im Red delight. Beides seit 2024 in angenommenen Angeboten.
- Gewürz und Kraut — Ingwer in zwei Rezepten, Kurkuma in einem, frische Minze im Applebananamint.
- Alkoholfreie Mocktails daneben — Virgin Caipi, Virgin Mojito und Cool Summer stehen auf denselben Kreidetafeln wie die Smoothies. Aus beidem zusammen wird eine vollständige alkoholfreie Karte.
- Kaffee an derselben Bar — auf unseren Aufnahmen hängen die drei Tafeln nebeneinander: Kaffee, Mocktails, Smoothies. Der Kaffeewagen bringt Milch und Baristamilch ohnehin mit.
Lässt sich dazunehmen
- Frozen ohne Alkohol — im Slush-Special steht genau einer ohne: der Miami Vice alkoholfrei, aus Virgin Piña Colada und Virgin Strawberry Daiquiri in Schichten. Derselbe Mixer, dieselbe Ausgabe.
- Superfood-Zusatz statt eigener Drink — die sieben Zutaten aus dem Farbprojekt liegen entwickelt und eingekauft bereit und lassen sich in einen Becher der Wahl rühren.
- Milch und Pflanzendrink — Haferdrink steht schon in der Basistafel oben, Mandel- und Sojadrink sind im Farbprojekt probiert. Und wenn der Kaffeewagen danebensteht, sind Bergbauernmilch und Baristamilch ohnehin an derselben Theke.
- Shake statt Smoothie — an derselben Station, nur mit Milch oder Pflanzendrink und Eis anstelle des Safts. Dichter im Glas, für Gäste, denen ein reiner Fruchtbecher zu dünn ist.
- Eine Theke zum Selbstbelegen — Granola, Chiasamen, Kokosraspeln und frische Beeren neben der Ausgabe. Chia und Kokos liegen aus dem Farbprojekt ohnehin bereit. Der Gast entscheidet obendrauf, nicht im Mixer.
- Dicker gemixt, in die Schale — weniger Flüssigkeit, ein Löffel dazu, die Theke von eben obendrauf. Das ist kein anderes Gerät und keine andere Ware, sondern eine andere Konsistenz und ein anderes Gefäß.
- Bedruckte Becher und Halme — was auf der Bar steht, kann Ihr Motiv tragen. Die Fristen dazu stehen weiter unten.
- Mehrere Ausgaben nebeneinander — wenn alle Gäste im selben Zeitfenster kommen. Das ist eine Frage der Planung, nicht der Karte.
Wo die Smoothie-Bar eingesetzt wird
Fünf Situationen, in denen sie regelmäßig gebucht wird — teils als einzige Station, teils neben der Cocktailbar.
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MesseNach mehreren Stunden Hallenluft ist ein kalt gemixter Smoothie das Angebot, das neben dem Kaffee bestehen bleibt. Der Mixer ist außerdem Bewegung auf einer Fläche, auf der sonst Menschen stehen und reden.
neben dem Kaffee -
SommerfestBei Hitze läuft alles Kalte und Fruchtige schneller. Auf einem Firmensommerfest kommt dazu, dass Kollegen, Partner, Kinder und Gäste, die noch fahren, an derselben Station dasselbe bekommen. Bedruckte Sonnenhüte und Flip-Flops passen zum selben Anlass.
bei Hitze -

TagungNach der Mittagspause ist die Smoothie-Bar die Alternative zur vierten Tasse Kaffee — und im Saal steht sie meistens ohnehin neben dem Kaffee, mit beiden Tafeln an derselben Theke. Der Ablauf eines ganzen Tagungstages steht auf der Seite dahinter.
nach der Mittagspause -
Familienfeier
Kinder wählen ihre Früchte selbst aus und bekommen ihren Becher in die Hand. Bedient wird der Mixer immer von uns — hinter die Bar kommt kein Gast.
Kinder wählen selbst -
ganzer AbendWo kein Alkohol ausgeschenkt wird, übernimmt die Smoothie-Bar die Rolle der Cocktailbar: Sie ist der Ort, an dem man sich trifft. Zusammen mit alkoholfreien Cocktails, dem Virgin Aperol Spritz, Wasser und Softdrinks entsteht daraus eine vollständige Karte.
ohne Alkohol
Wie sich das in einen ganzen Messetag einfügt, steht unter Messe-Catering München; weitere Kunden stehen unter Referenzen.
Aufbau, Strom und Tempo
Mixer, Kühlung, Obst, Becher und das Personal bringen wir mit; Sie stellen eine ebene Fläche und eine Steckdose.
- Was wir stellen Die Standmixer, die Gläser und die frische Ware. In unseren Angeboten heißt diese Position „Bereitstellung", und sie führt dort wörtlich auf: Smoothie-Blender, Frischdienstartikel — frisches Obst, Rahm, Eis — und die Gläserpauschale.
- Aufbau Je nach Umfang 45 Minuten bis anderthalb Stunden, der Abbau 30 bis 45 Minuten. Die Spanne ist so weit, weil eine einzelne Station mit einem Mixer schnell steht — mehrere Ausgaben mit Kühlung, Pavillon und Unterlagen für den Boden brauchen deutlich länger.
- Mehrere Mixer Stehen zwei oder drei Mixer nebeneinander, sprechen wir die Stromkreise vorher ab. Ein Standmixer zieht kurz und kräftig; drei gleichzeitig sind der Punkt, an dem eine Leitung eng wird.
- Überdachung und Boden Draußen gehört aus Hygienegründen eine Überdachung dazu. Unsere Pavillons messen 3 × 4,5 Meter, sind regenfest und B1-zertifiziert schwer entflammbar. Drinnen lassen sich schützende Unterlagen für Teppich und Parkett dazubestellen — beim Mixen geht auch mal etwas daneben.
- Tempo Ein Mixer macht einen Becher nach dem anderen. Kommen alle Gäste im selben Zeitfenster, stellen wir mehrere Stationen nebeneinander. Nennen Sie uns Gästezahl und Ablauf, dann richten wir die Ausgabe danach ein.
- Kühlung Das Obst kommt gekühlt an und bleibt es. Die Getränke daneben liefern wir im Kühlanhänger oder über die Keep Cool Box — 1,4 Meter breit, 70 Zentimeter tief, mit Ihrem Motiv in der Mitte; das Eis ist dabei, wenn wir sie mit unseren Getränken befüllen.
- Anfahrt Wir kommen in den Raum München, Augsburg, Landsberg am Lech und Bad Tölz, für Veranstaltungen von 20 bis 2.500 Gästen. Lager und Büro liegen an drei Orten — Starnberg als Firmensitz, Eresing im Landkreis Landsberg und Geretsried im Isartal. Daher das große Einzugsgebiet: Zu jeder Richtung gibt es ein Lager, das näher liegt als der Firmensitz.
Ihr Motiv auf der Bar
Die Smoothie-Station steht auf einer AnpassBar. Deren Front trägt Ihr Motiv und lässt sich hinterleuchten.
Becher und Strohhalme lassen sich bedrucken, die Barfront trägt Ihr Motiv. Die vollständige Liste der Flächen steht unter Branding. Die bedruckte Barfront wird spätestens vier Wochen vor dem Termin angemeldet; Becher und Halme haben eigene Vorlaufzeiten. Freigegeben wird jeweils über eine Ansicht am Bildschirm.
- Bescheid gebenDie Front der Station soll Ihr Motiv tragen — wir schicken die Druckmaße.spätestens 4 Wochen vorher
- Druckdaten bei unsDruckfertige PDF in CMYK, 150 dpi.danach
- DruckfreigabeEine Ansicht am Bildschirm zeigt Ihr Motiv auf der Bar. Die geben Sie frei.spätestens 14 Tage vor dem Termin
- Fertig an der StationFront, Becher und Strohhalme. Becher und Halme haben eigene Vorlaufzeiten.zum Termin
Nach der Veranstaltung zwei Wege. Entweder Give-away — die Gäste nehmen Becher und Strohhalme mit; dann muss ihnen an der Ausgabe deutlich gesagt werden, dass sie das dürfen. Oder Rücknahme — wir nehmen alles mit, reinigen es und lagern es für den nächsten Termin ein. Die Entscheidung fällt vor der Produktion, weil die Menge daran hängt: Was mitgenommen wird, kommt nicht zurück.








