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5,0 195 Rezensionen bei Google

Der Wert steht öffentlich bei Google. Er ist nicht von uns ausgesucht, und geschrieben haben ihn Menschen, die vorher nichts dafür bekommen haben. Zusammengekommen ist er in elf Jahren und über 2.300 Veranstaltungen.

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frisch gepufft, vor Ort, im Blick der Gäste

Popcornmaschine mieten, mit Personal

Popcorn wird bei uns während der Veranstaltung gemacht, nicht vorher abgefüllt. Die Maschine steht sichtbar, der Kessel läuft, und was in der Tüte landet, ist frisch duftendes Popcorn in Ihrem Design.

Die Popcornmaschine ist einzeln buchbar. Sie braucht keine Cocktailbar daneben — auf Messen, bei Tagen der offenen Tür und bei Firmenfesten steht sie auch allein.

Gut 300 Tüten in der Stunde, sechs Sorten nebeneinander, und die ganze Station in Ihrem Design — Wagen, Maschine und jede Tüte, rundum bedruckt. Was dabei geht und was es an Vorlauf braucht, steht weiter unten.

Kessel, Rührwerk, Dauerbetrieb

Was unsere Popcornmaschine besser kann als ein Gerät aus dem Handel

Popcorn zu machen ist nicht schwer. Popcorn drei Stunden lang in gleichbleibender Qualität zu machen, während dreihundert Leute nacheinander anstehen, ist etwas anderes — und daran entscheidet sich, welches Gerät man braucht. Ein Gerät aus dem Haushaltshandel ist für den Kindergeburtstag im eigenen Garten gebaut und macht das gut. Für einen Abend mit Schlange ist es nicht gebaut. Sechs Merkmale zeigen, woran das liegt.

Rot markiert das einfache Gerät aus dem Handel, Grün unsere Maschine — so ist Zeile für Zeile zu sehen, worin der Unterschied liegt.
Worauf es ankommt Einfaches Gerät aus dem Handel Unsere Maschine
Menge je Füllung Daran hängt der Durchsatz — nicht an der Wattzahl. Klein bemessen: Der Kessel fasst gut die Hälfte dessen, was ein Profigerät in einem Durchgang schafft. Danach wird neu angesetzt. Großer Kessel. Weniger Durchgänge für dieselbe Menge — unter dem Strich gut 300 Tüten in der Stunde. So bekommt jeder Gast frisches, heißes Popcorn, auch wenn viele auf einmal kommen.
Dauerbetrieb Steht das Gerät still, steht die Schlange. Für gelegentlichen Gebrauch gebaut. Unter durchgehender Last greift der Temperaturschutz ein, und das Gerät braucht eine Pause, bis es weitergeht. Für Dauerbetrieb gebaut. Sie läuft den Abend durch, ohne Abkühlpause — auch dann, wenn die Schlange nicht abreißt.
Rührwerk im Kessel Ohne bewegten Boden verbrennt die unterste Lage, während die obere noch nicht aufgegangen ist. Oft gar keines oder ein schwaches. Der Mais liegt am heißen Boden auf. Angetriebenes Rührwerk. Der Mais bleibt in Bewegung und geht gleichmäßig auf — kein verbrannter Boden, kein roher Rest.
Beheizter Boden unter der Wanne Popcorn zieht Feuchtigkeit. Ohne Wärme von unten ist das nach etwa einer Viertelstunde zu merken — es knackt nicht mehr. Meist nur eine Wärmelampe von oben, oft gar nichts. Beheizte Ausgabewanne. Was fertig ist, bleibt trocken und knackig — nicht nur die ersten Minuten.
Was im Kessel zurückbleibt Harte Körner lassen sich nicht heraussortieren, weil sie zwischen dem fertigen Popcorn liegen. Ein spürbarer Anteil geht nicht auf und bleibt als harte Körner liegen — die dann mit in die Tüte kommen. Es geht nahezu alles auf. Gleichmäßige Hitze, bewegter Mais. Was übrig bleibt, bleibt im Kessel — nicht in der Tüte.
Zu reinigen und zu warten Bei einem Gerät, das im Jahr auf vielen Veranstaltungen steht, entscheidet das darüber, ob es nach drei Jahren noch dasselbe Popcorn macht. Verschraubte Bauteile, Ersatzteile für den deutschen Markt selten einzeln erhältlich. Zerlegbar und wartbar. Der Kessel wird nach jedem Einsatz gereinigt. Deshalb schmeckt die letzte Tüte wie die erste.
aus den USA importiert

Warum sie aus Amerika kommt

Popcorn ist in den Vereinigten Staaten kein Nebenprodukt, sondern ein eigenes Handwerk mit eigenem Gerätebau. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um eine der besten und leistungsstärksten Popcornmaschinen zu bekommen, die der Markt hergibt — und sie deshalb eigens aus den USA importieren lassen, statt im deutschen Handel zu kaufen.

Was sie leistet: gut 300 Tüten in der Stunde, wenn durchgefahren wird.

Damit die Zahl etwas heißt, zwei Beispiele aus der Praxis: Ein Sommerfest mit 250 Gästen ist in gut einer Stunde einmal vollständig versorgt — wer sich eine zweite Tüte holt, muss trotzdem nicht anstehen. Und ein Messetag von neun bis achtzehn Uhr mit 400 bis 2000 Portionen, eine Zahl, mit der wir regelmäßig planen, ist damit keine Spitze, sondern ein ruhiger Tag.

Merken werden Sie es an drei Dingen: Der Kessel läuft durch, auch wenn zweihundert Leute nacheinander kommen. Es liegen keine verbrannten Körner in der Tüte. Und das Popcorn, das um zehn Uhr abends ausgegeben wird, ist so knackig wie das um sieben.

Die Popcornmaschine von schräg vorn, hinter der Scheibe der Kessel über der gefüllten Wanne, rechts daneben bedruckte Becher
  • Es sind unsere eigenen Maschinen. Wir kennen sie und wissen, was sie an einem langen Tag aushalten.
  • Mit geschultem Personal. Popcorn ist kein Selbstbedienungsgerät, das wir abstellen und wieder abholen.
  • Sie steht im Blickfeld, nicht in der Ecke. Eine laufende Popcornmaschine ist der Grund, warum Leute hingehen. Der Geruch trägt weiter als jedes Schild.
gemacht wird vor Ort

Die Sorten

Gepufft wird während der Veranstaltung. Was die Sorte ausmacht, kommt dabei in den Kessel oder direkt danach dazu — nicht aus einem vorgefertigten Beutel.

Die beiden Klassiker gehen immer: salzig, auf Firmenveranstaltungen der meistgenommene, weil er neben ein Bier und neben einen Cocktail passt — und süß, gezuckert im Kessel statt darübergestreut, das, wonach Kinder zuerst fragen.

Darüber hinaus gibt es eine Würzreihe, aus der wir für Ihre Veranstaltung auswählen. Auf einem Messetag fahren wir davon sechs nebeneinander:

  • Sweet Chili. Süß mit Schärfe hinterher. Die Sorte, über die am Stand geredet wird.
  • Paprika. Der vertraute Griff für alle, die sonst zur Chipstüte greifen würden. Nimmt am Abend die meisten mit.
  • Käse. Herzhaft und kräftig, der Gegenpol zu allem Süßen auf dem Tisch. Enthält Milch.
  • Salt & Vinegar. Salzig-sauer, aus dem britischen Regal. Die Sorte für alle, denen süßes Popcorn zu viel ist.
  • Maple Bacon. Ahornsirup und Speck — die ungewöhnlichste der sechs, und die, nach der am Ende des Tages gefragt wird.
  • Toffee. Karamellig, die Sorte, die am ehesten mit nach Hause genommen wird statt am Stand gegessen zu werden.

Die Würze kommt nach dem Puffen dazu, nicht in den Kessel. Das heißt: Die Sorte lässt sich am selben Gerät wechseln, ohne dass zwischendurch gereinigt werden muss — und es kann mehr als eine gleichzeitig geben. Was zu Ihrem Anlass passt, legen wir vorher zusammen fest.

eine Druckdatei für Station und Tüte

Die Popcornstation ist eine AnpassBar: sechs Flächen tragen Ihr Motiv

Popcorn hat einen Vorteil, den ein Getränk nicht hat: Der Geruch zieht durch den Raum, und die Tüte wandert in der Hand des Gastes über das Gelände. Zwei Flächen, die sich gestalten lassen — die der Station und die in der Hand.

Die Station

  • Die Wagenfront, 1.059 × 920 Millimeter. Die größte zusammenhängende Fläche und die, die von vorn gesehen wird.
  • Die beiden Wagenseiten, je 700 × 920 Millimeter. Sie tragen, was von der Seite noch lesbar sein soll.
  • Die Maschine vorne, 527 × 763 Millimeter, mit einem Fenster von 370 × 430 Millimetern. Das Fenster bleibt frei — dahinter sieht man dem Kessel zu.
  • Die beiden Maschinenseiten, je 536 × 763 Millimeter.
  • Die Rückseite bleibt unbedruckt. Dort sind die Türen und Schubladen, aus denen im Betrieb gearbeitet wird.

Sechs Blenden also, aus 3 Millimeter Aluminiumverbund in Brandklasse B1. Sie werden auf die vorhandenen Flächen aufgesetzt, nicht verklebt — an der Station selbst wird nichts verändert. Deshalb trägt sie beim nächsten Mal ein anderes Motiv, ohne dass etwas neu gebaut werden muss.

Die ganze Popcornstation im Hochformat: die Maschine steht auf dem Wagen, beide im selben Design beklebt

Die Tüte — zwei Größen, rundum bedruckt

Die Tüte ist die Fläche mit der längsten Sichtzeit des ganzen Tages: Sie steht auf dem Tisch, solange gegessen wird, und wandert danach weiter. Auf einer Messe läuft der Gast mit ihr über das Gelände und trägt Ihr Motiv selbst von Halle zu Halle — an Ständen vorbei, die Sie vom eigenen Stand aus nicht erreichen. Bedruckt wird sie auf allen vier Seiten — nicht nur auf einer Schauseite. Damit steht Ihr Name da, egal wie herum die Tüte gehalten wird.

  • Für den Gang, 85 × 85 × 125 Millimeter. Die Größe, die im Vorbeigehen über den Stand gereicht wird: Eine Hand hält die Tüte, die andere bleibt für Unterlagen und zum Grüßen frei — und Ihr Motiv geht damit durch die ganze Halle.
  • Für den Stand, 103 × 103 × 160 Millimeter. Für alle, die stehen bleiben und länger zugreifen als nur im Vorbeigehen — am Messestand ebenso wie beim Sommerfest oder am Tag der offenen Tür.

Für beide Größen liegt eine maßstäbliche Stanzvorlage bereit.

Gedruckt wird vierfarbig auf 300 g/m² Karton mit Fettbarriere — der Grund, warum die Tüte nach zwanzig Minuten noch aussieht wie am Anfang und nicht durchschlägt.

Drei bedruckte Popcorntüten auf der Ablage, dahinter die gefüllte Wanne der Maschine

Station und Tüte aus derselben Datei — ein Datensatz, alle Flächen.

Schild und Bar tragen dasselbe Motiv

  • Das Schild über der Ausgabe. Aus derselben Datei wie alles andere. Es sagt, dass es Popcorn gibt, und von wem.
  • Die Bar daneben. Wenn Popcorn zusammen mit einer Theke gebucht wird, trägt auch die Ihr Motiv. Was dabei alles geht, steht unter Event-Branding — von der Barfront über Becher und Servietten bis zu den Mini-Flaschen.

Ein Datensatz reicht für alle Flächen. Dieselbe Logoversion, dieselben Farben — auf der Station wie auf der Tüte wie auf der Serviette an der Bar daneben.

  • Sie melden sichSagen Sie uns, dass bedruckt werden soll — und zu welchem Termin.4 Wochen vorher
  • DruckdatenDruckfertige PDF in CMYK, 150 dpi, dazu Ihre Hausfarben als CMYK-Werte.danach
  • DruckfreigabeEine Ansicht am Bildschirm zeigt Ihr Motiv auf der Tüte. Erst nach Ihrer Freigabe geht die Auflage in Produktion.danach
  • An der AusgabeZur Veranstaltung vor Ort.am Termin

Die vier Wochen sind unsere Zusage, keine Schätzung. Wer den Termin kennt und weiß, dass etwas bedruckt werden soll, sagt es am besten sofort — die Druckdaten können danach noch kommen.

Ohne Bedruckung geht es natürlich auch, dann sieht die Popcornmaschine so aus wo oben abgebildet.

drei Beispiele, ein Aufbau

Dieselbe Station, andere Marke

Sie sehen Ihr Motiv auf der Station, bevor etwas gedruckt wird, als Visualisierung am Bildschirm. Drei Beispiele, nur das Motiv ist ein anderes:

Dieselbe Popcornstation in einem dunklen Design mit violett-rotem Verlauf
Dieselbe Popcornstation in Weiß mit blauem Wabenmuster
Dieselbe Popcornstation in Hellgrau mit olivgrünem Blattmotiv

Nacheinander zu sehen: Unity Xcape, dunkel mit Farbverlauf — 3D-Printshark, weiß mit Wabenmuster — RELOZAHN, hell und ruhig mit Blattmotiv.

Drei Welten, die verschiedener kaum sein könnten — und darunter jedes Mal derselbe Wagen mit denselben sechs Blenden. Für Sie heißt das: Sie schicken Logo, Hausfarben und einen Claim, und Sie sehen das Ergebnis am Bildschirm, bevor eine Platte in Produktion geht.

der Geruch trägt weiter als jedes Schild

Auf dem Messestand

Eine laufende Popcornmaschine holt genau die Leute an den Stand, die am schwersten zu erreichen sind: alle, die im Gang vorbeigehen. Der Geruch trägt weit, jemand bleibt stehen — und das, bevor am Stand ein einziges Wort gefallen ist.

Die Popcornstation von schräg oben, Maschine auf dem beklebten Wagen, daneben eine bedruckte Tüte

Die ganze Station misst 1.065 × 715 Millimeter am Boden — anderthalb Quadratmeter am Stand, mehr braucht es nicht.

Was Ihnen die Station am Stand bringt

  • Sie zieht Blicke an. Durch das Fenster in der Front — 370 × 430 Millimeter bleiben frei — sieht man dem Mais beim Aufgehen zu. Diese Bewegung hält die Leute am Stand, bis jemand von Ihnen sie anspricht.
  • Ihr Logo verlässt den Stand. Jede Tüte ist rundum bedruckt und geht in der Hand des Gastes durch die ganze Halle. Das ist Reichweite, die ein Roll-up am Stand nicht hat.
  • Sie eröffnet das Gespräch. Sechs Sorten nebeneinander sind eine Frage, die sich jeder traut — und wer nach einer Sorte fragt, steht schon im Gespräch mit Ihrem Team. Der erste Satz ist damit gemacht.
  • Ihr Team bleibt frei. Zwei Leute von uns bauen auf, bedienen den ganzen Messetag, halten die Station sauber und räumen wieder ab. Ihre Mannschaft kümmert sich um den Kunden, nicht um die Maschine.

Was Sie am Stand dafür brauchen

  • Eine Steckdose. 230 Volt, eine normale, möglichst im Umkreis von drei Metern. Kein Starkstrom, kein Sonderanschluss.
  • Rund anderthalb Quadratmeter. Die Station misst 1.065 × 715 Millimeter am Boden und ist 1.714 Millimeter hoch. Dazu etwa 1,2 Meter frei davor für die Schlange und 0,8 Meter dahinter für unsere Mannschaft.
  • Keinen Sonderweg für die Anlieferung. Der Wagen läuft auf verdeckten Rollen und passt durch jede normale Tür.
  • Brandschutz ist erledigt. Die Blenden sind Brandklasse B1 nach DIN 4102-1, das Prüfzeugnis bringen wir mit und halten es am Stand vor — die Technischen Richtlinien der Messe München verlangen genau das.
  • Eine Anmeldung bei der Messeleitung. Die läuft über Sie, nicht über uns. Sagen Sie uns früh Bescheid, dann liefern wir die Angaben, die dafür gebraucht werden.

Angeliefert wird vor Messebeginn — bei der Messe München schließen die Ladehöfe eine Stunde vorher, deshalb stehen wir davor da. Am Abend bauen wir ab, wenn die Hallen wieder öffnen.

Sommerfest, Familientag, Weihnachtsfeier

Auf dem Firmengelände

Auf dem eigenen Gelände kommen die Gäste ohnehin. Hier zählt, dass die Maschine den ganzen Nachmittag durchläuft und niemand aus Ihrem Haus sich darum kümmern muss: Unsere Leute puffen, füllen ab und räumen am Ende wieder ab.

  • Die Menge ist kein Thema. Gut 300 Tüten in der Stunde heißt: Ein Sommerfest mit 250 Leuten ist in gut einer Stunde einmal komplett versorgt. Wer ein zweites Mal kommt, muss nicht anstehen.
  • Sie läuft durch. Kein Abkühlen, keine Pause zwischendurch — genau der Punkt, an dem Geräte aus dem Handel aussteigen. Über einen ganzen Nachmittag macht das den Unterschied.
  • Drinnen wie draußen. Eine normale Steckdose reicht. Damit steht sie in der Halle, im Innenhof, auf dem Parkplatz oder im Foyer. Draußen gehört über die Ausgabe eine Überdachung — das gilt bei uns für jede Speisenausgabe, und unser Pavillon leistet das.
  • Für Familientage die einfachste Antwort. Kommen Kinder mit, ist Popcorn das, wonach sie zuerst fragen. Es kostet die Eltern keine Diskussion, und es klebt nicht.
  • Sie steht im Weg — mit Absicht. Eine Popcornstation zwischen Buffet und Bar ist der Ort, an dem Leute stehen bleiben, die sich sonst den ganzen Abend nicht begegnet wären. Auf einem Betriebsfest ist das oft der eigentliche Zweck.

Mit Ihrem Logo funktioniert das auch nach innen: Ein Familientag, an dem die Tüte das Firmenzeichen trägt, sieht anders aus als einer mit weißer Ware vom Großhändler. Und die Blenden lassen sich für den nächsten Anlass wieder tauschen — die Station bleibt dieselbe, das Motiv wechselt.

Die bedruckte Wagenfront aus der Nähe, darüber die Ausgabe mit gefüllten Tüten

Häufige Fragen zum Popcorn

Können wir die Maschine allein buchen, ohne Bar?
Ja. Die Popcornmaschine ist einzeln buchbar und steht regelmäßig ohne Theke daneben — auf Messen, bei Tagen der offenen Tür und bei Firmenfesten.
Stellt ihr die Maschine hin und holt sie wieder ab?
Nein. Es steht immer jemand von uns dahinter, der pufft und ausgibt. Eine unbeaufsichtigte Maschine gibt es bei uns nicht — weder aus Sicherheits- noch aus Qualitätsgründen.
Wie viele Sorten gehen an einem Abend?
So viele, wie Sie wollen. Die Würze kommt nach dem Puffen dazu und nicht in den Kessel — es gibt also keinen Umbau und keine Reinigung zwischendurch. Auf einem Messetag fahren wir regelmäßig sechs Sorten nebeneinander.
Wie viel Popcorn schafft ihr in der Stunde?
Gut 300 Tüten, wenn durchgefahren wird. Ein Sommerfest mit 250 Gästen ist damit in gut einer Stunde einmal versorgt, und ein Messetag von neun bis achtzehn Uhr mit 400 Portionen ist kein Kraftakt, sondern ein ruhiger Tag.
Welche Tütengrößen gibt es?
Zwei: 85 × 85 × 125 Millimeter für den Gang, weil eine Hand frei bleibt, und 103 × 103 × 160 Millimeter für den Stand, wenn länger als im Vorbeigehen zugegriffen wird. Für beide liegt eine maßstäbliche Stanzvorlage bereit, bedruckt wird auf allen vier Seiten.
Wie lange vorher brauchen wir bedruckte Tüten?
Sagen Sie uns spätestens vier Wochen vor dem Termin, dass bedruckt werden soll. Vor der Produktion bekommen Sie eine Ansicht am Bildschirm; gedruckt wird erst nach Ihrer Freigabe.
Welche Maschine benutzt ihr genau?
Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um eine der besten und leistungsstärksten Popcornmaschinen zu bekommen, die der Markt hergibt — und sie eigens aus den USA importiert. Popcorn ist dort ein eigenes Handwerk mit eigenem Gerätebau.
Was braucht die Maschine an Strom und Platz?
Beides klären wir bei der Anfrage, weil es davon abhängt, wie viele Gäste in welchem Zeitfenster versorgt werden sollen und was am Aufstellort vorhanden ist. Fragen Sie danach — wir sagen es Ihnen genau, statt eine Zahl zu nennen, die dann nicht passt.
Ist Popcorn für Allergiker ein Problem?
Mais selbst ist kein kennzeichnungspflichtiges Allergen nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung. Was wir sonst in den Kessel geben, sagen wir Ihnen vor der Veranstaltung; wenn bei Ihren Gästen etwas zu beachten ist, sagen Sie es uns bei der Anfrage.