Einführung an der Bar
Der erste Drink entsteht gemeinsam, angeleitet vom Barkeeper. Alle sehen den Ablauf einmal komplett, vom Aufbau der Station bis zur Garnitur.

5,0 195 Rezensionen bei Google
Der Wert steht öffentlich bei Google. Er ist nicht von uns ausgesucht, und geschrieben haben ihn Menschen, die vorher nichts dafür bekommen haben. Zusammengekommen ist er in elf Jahren und über 2.300 Veranstaltungen.
Beim Cocktailkurs in München steht jeder selbst am Shaker: ohne Jury, ohne Wertung, ohne Teams, die gegeneinander antreten. Gelernt werden drei Handgriffe, die auf Dutzende Drinks passen. Der Kurs dauert 20 bis 180 Minuten, ab 6 Personen, ein Barkeeper betreut bis zu 100 Teilnehmer.
Wir kommen mit Bar, Equipment und Zutaten zu Ihnen — ins Büro, in die Tagungslocation, in die Kantine, in den Garten oder nach Hause. Im Raum München, Augsburg, Landsberg am Lech und Bad Tölz.
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Der Kurs hängt nicht an Rezepten, sondern an drei Dingen. Wer die kann, kommt mit jeder Karte zurecht.

Alles, was Saft, Sirup, Sahne oder Eiweiß enthält, wird geschüttelt — sonst verbindet es sich nicht. Alles, was nur aus Spirituosen besteht, wird gerührt. Der Unterschied ist im Glas sichtbar, und deshalb steht er am Anfang.

Zerstoßenes Eis gehört in Mojito und Caipirinha, Würfel in den Longdrink. Kleine Würfel schmelzen schneller und verdünnen mehr, große halten den Drink länger kalt. Wie viel Eis ins Glas kommt, entscheidet über Temperatur und Stärke — nicht die Menge Alkohol. Deshalb bringen wir unser eigenes mit: auf Hoshizaki-Maschinen produziert, hart und klar, mit wenig Luft darin. Im Kurs merkt man den Unterschied am zweiten Drink — der erste ist noch kalt, wenn der zweite fertig ist.

Probiert wird, bevor der Drink im Glas steht, nicht danach. Wir zeigen, woran man merkt, ob Säure oder Süße fehlt, und wie sich beides nachjustieren lässt.
Aus diesen drei Handgriffen wird der Rest gebaut. Wer sie hat, nimmt nicht drei Rezepte mit nach Hause, sondern ein Verfahren.
Im Video ist zu sehen, wie der Kurs in der Praxisrunde aussieht: mehrere Stationen über den Raum verteilt, auf jedem Tisch Flaschen, Limetten, Eis und Werkzeug. Jeder hat einen eigenen Shaker in der Hand, schüttelt und gießt ab. Niemand steht in einem Halbkreis und sieht zu.
Genau das ist der Unterschied zu einer Bar, an der jemand für Sie mixt. Und es ist der Grund für die Zahlen weiter unten: Die Gruppengröße hängt nicht daran, wie viele zuhören können, sondern daran, wie viele gleichzeitig einen Platz mit Werkzeug bekommen.
Der erste Drink entsteht gemeinsam, angeleitet vom Barkeeper. Alle sehen den Ablauf einmal komplett, vom Aufbau der Station bis zur Garnitur.

Jetzt steht die Gruppe selbst am Shaker. Die drei Handgriffe werden der Reihe nach durchgegangen, dazu Tipps und Tricks aus der Praxis unserer Barkeeper.

Wir erweitern das Feld: andere Früchte, andere Zutaten, andere Basisspirituosen. Auf Wunsch entlang eines Themas — Tiki, Spritz, Klassiker, Sommerkarte oder das, was zu Ihrem Anlass passt.


Was gemixt wurde, wird getrunken. Das ist der Unterschied zum Unterricht und der Grund, warum der Kurs oft in einen Abend übergeht.

Von Aperol Spritz bis Zombie. Mixbar ist praktisch jeder Klassiker: Mojito mit frischer Minze und Limettenstücken, Caipirinha mit Cachaça Pitu, Mai Tai mit Old Pascas 73 % und Captain Morgan, Piña Colada, Planter's Punch, Sex on the Beach, Long Island Iced Tea.
Sinnvoll ist eine Auswahl über die Technik statt über den Geschmack: einer geschüttelt, einer gerührt, einer direkt im Glas gebaut. Dann deckt der Kurs alle drei Handgriffe ab.
Mojito
Caipirinha
Mai Tai
Piña Colada
Sex on the Beach
Long Island Iced TeaWelche Drinks es werden, stimmen wir vorher ab. Die vollständige Karte steht unter Cocktails, die zehn Spritz unter Spritz-Bar.
Was wir mitbringen: Bar, Barkeeper, Shaker, Jigger, Siebe, Gläser, Eis, edle Spirituosen, frische Früchte und Kräuter.
Eine Station im Saalein Tisch auf ebenem Boden — mehr braucht der Aufbau nicht
Der komplette Kurs läuft alkoholfrei, mit denselben drei Handgriffen: Ein alkoholfreier Mojito wird genauso gestampft, ein alkoholfreier Sour genauso geschüttelt und abgeschmeckt. Alkoholfrei ist bei uns eine eigene Karte mit eigenen Rezepten, kein weggelassener Schnaps.
Die Mischform funktioniert ebenfalls: Wer möchte, arbeitet mit Alkohol, wer nicht, ohne — an derselben Station und mit demselben Rezept.
Die alkoholfreie Karteeigene Rezepte, an derselben Bar ausgeschenkt
Alle fünf im Vergleich: Teambuilding-Ideen.

Mit Wettbewerb und Rollenverteilung: die Mojito Challenge, 5 bis 60 Teilnehmer je Durchgang.
Zur Challenge

Ruhig, im Sitzen, mit Fachwissen: das Gin Tasting mit bis zu 40 internationalen Gins.
Zum Tasting

Unter Zeitdruck und rätselnd: der mobile Escape Room — 50 bis 55 Minuten bei der Zeitreise 2145, 90 Minuten bei Cyber Breach.
Zum Escape RoomEine häufige Kombination: erst der Kurs, danach die offene Bar. Dieselbe Theke, dieselbe Mannschaft, andere Karte — kein Umbau und kein zweiter Dienstleister.
Das passt zum Junggesellenabschied, zum runden Geburtstag und zum Firmennachmittag, aus dem ein Firmenabend wird. Wer nur die Leute hinter der Theke braucht, findet das unter Barkeeper mieten.
Für ein Angebot brauchen wir Datum, Ort, Gruppengröße und den gewünschten Zeitrahmen.