Der Wert steht öffentlich bei Google. Er ist nicht von uns ausgesucht, und geschrieben haben ihn Menschen, die vorher nichts dafür bekommen haben. Zusammengekommen ist er über elf Jahre und mehr als 2.000 Veranstaltungen.
Kaffeebecher bedrucken lohnt sich dort, wo auch ausgeschenkt wird: Ein bedruckter Becher
ohne Ausschank ist ein Karton im Lager. Sinnvoll wird er zusammen mit der Bar, an der er
ausgegeben wird — deshalb beginnt diese Seite beim Kaffee und nicht beim Druck.
An unserer Kaffee- und Waffelbar arbeiten wir mit
Siebträgern und der Bohne Black Tiger von der Munich Coffee Company, frisch gemahlen,
die Milch aufgeschäumt.
Aus der Maschine: Espresso · Cappuccino · Americano · Latte Macchiato.
Dazu: heiße Schokolade und Tee.
Hafermilch ist vorhanden.
Gemahlenfür jeden Bezug neu, nicht auf Vorrat
BezogenSiebträger, keine Kanne und kein Automat
AufgeschäumtCappuccino und Latte Macchiato von Hand
Der Becher ist das Gefäß, in dem all das über die Theke geht. Die Menge ergibt sich damit
aus dem Ausschank: Standgröße oder Gästezahl, Dauer und Getränkeauswahl rechnen wir vorher
mit Ihnen durch.
Mehrweg oder Einweg
Beides ist möglich, und die Entscheidung hängt am Format der Veranstaltung.
Einweg, wenn der Becher das Gelände verlassen soll. Auf einer Messe ist das
der Regelfall: Der Besucher nimmt den Kaffee mit an den nächsten Stand, und niemand
muss ihn zurückbringen.
Mehrweg, wenn dieselben Gäste über mehrere Stunden oder Tage vor Ort sind —
Tagung, Kongress, mehrtägige Firmenveranstaltung. Wie Lieferung, Ausschank und
Rücknahme dabei laufen, steht auf der Seite zu
Bechern und Gläsern. Auf Messen mit
ausdrücklichem Nachhaltigkeitsanspruch, etwa der IFAT, arbeiten wir mit Porzellan und
Glas statt Einweg. Auch das lässt sich branden.
Und danach? Zwei Wege, beide vor dem Druck zu entscheiden
An der Menge hängt der Preis, und an dieser Entscheidung hängt die Menge — deshalb steht
sie vor der Produktion und nicht danach.
Give-away. Die Gäste nehmen den Becher mit. Sagen Sie es ihnen deutlich: Wer
nicht weiß, dass er den Becher behalten darf, stellt ihn am Ende auf den Tresen — und die
Wirkung, für die Sie bezahlt haben, verpufft.
Rücknahme. Wir sammeln ein, reinigen und lagern für Ihren nächsten Termin ein.
Das lohnt sich bei einer Messe, die jedes Jahr wiederkommt: Der Druck ist dann eine
einmalige Investition, die mehrere Auftritte trägt.
weniger Fläche als jeder andere Artikel
Was auf die kleine, gewölbte Fläche passt
Ein Kaffeebecher hat weniger Fläche als jeder andere Artikel in dieser Liste, und sie
ist gewölbt.
Was trägt: eine kräftige Form, ein klarer Schriftzug, viel Kontrast.
Was nicht trägt: Claim, Adresse, Website und QR-Code auf derselben Seite.
Feine Schrift, die auf einem Roll-up funktioniert, wird auf dem Becher zu einer grauen
Linie.
Was Sie mitdenken sollten: Eine Hand verdeckt immer einen Teil des Bechers.
Das Wichtigste gehört deshalb nicht an eine einzige Stelle.
Schicken Sie uns Ihr Logo in der besten Auflösung, die im Haus liegt, am liebsten als
druckfertige PDF in CMYK, dazu die Hausfarben als Farbwert. Wir sehen uns die Datei an
und sagen Ihnen, ob sie für dieses Format reicht. Am Farbwert hängt, ob aus dem Hausrot
ein Orange wird — am Bildschirm ist das nicht zu erkennen.
Der Becher ist der einzige Branding-Artikel, der die Standfläche verlässt: Er wird
zum Mitnehmen ausgegeben. Wir betreuen die Messe München Riem regelmäßig — von der
bauma über die BAU bis zur EXPO REAL.
Ein Tagungstag hat mehrere Pausen, und an jeder davon wird ausgeschenkt. Warum wir
dafür mit Siebträgern statt mit Kannen arbeiten, steht beim Tagungsservice.
Nachmittags, wenn Kaffee und Waffeln laufen, ist der Becher das Stück, das jeder
Gast in der Hand hält. Bei Hochzeiten stehen dort Datum oder Monogramm statt eines
Logos.
Wo die Kaffeebar dazu steht
Der Becher braucht eine Ausgabe. Auf einem Messestand ist das meist die
mini AnpassBar mit 1,30 m Breite oder die
AnpassBar mit 1,70 m Breite und 1,50 m Tiefe — beide werden
für den Transport zerlegt und passen damit auch durch Engstellen und in den Aufzug.
Die 1,50 m Tiefe sind ein Mindestmaß: Der Arbeitsplatz der Barkeeper ist darin schon
eingerechnet — vor der Theke steht die Schlange, hinter ihr wird gearbeitet.
Die Balken stehen im Maßstab bis 6 Meter — so weit reicht die Reihe der Modelle. Die
übrigen fünf stehen unter mobile Cocktailbars.
Strom230 V, 16 ASiebträger und Mühle hängen daran. Läuft daneben noch Kühlung oder Licht, sprechen wir vorher ab, was auf welchen Stromkreis kommt.
Spülenin der NäheIst eine Spülgelegenheit in Reichweite, nutzen wir sie — an einer Kaffeebar fällt über den Tag Milchgeschirr an.
Transportzerlegtbeide Bars werden zerlegt und sind dadurch aufzugstauglich. Nennen Sie uns Türbreite und Aufzugsmaß
Aufbau und Abbau45 bis 90 Minutenje nach Umfang, der Abbau 30 bis 45 Minuten. Die Spanne ist so weit, weil Siebträger und Mühle Vorlauf zum Aufheizen brauchen und der Weg vom Fahrzeug zum Standplatz auf jeder Messe anders aussieht
Auch die Front dieser Bar lässt sich branden, siehe
Bar-Branding. Auf allen fünf AnpassBar-Modellen
kommt Ihr Motiv dabei auf Backlight-Folie und wird von hinten beleuchtet. Am besten wirkt
dann ein großes, vollflächig bedrucktes, nicht einfarbiges Motiv: Eine gleichmäßig
eingefärbte Fläche mit einem Logo darauf gewinnt durch das Licht von hinten weniger als ein
Bild, das die ganze Front füllt.
Vorlauf und Freigabe
Vier bis sechs Wochen ab Eingang der Druckdaten.
DruckdatenSobald Messetermin und Standgröße feststehen, ist der Zeitpunkt
gekommen, den Becher mit anzustoßen.Tag 0
DruckfreigabeVor der Auflage bekommen Sie eine Ansicht am Bildschirm und geben
sie frei. Damit am Messetag niemand feststellt, dass das Logo falsch sitzt.dazwischen
AuflageErst nach Ihrer Freigabe wird produziert.4 bis 6 Wochen
Die Zeit geht nicht in die Maschine, sondern in die Abstimmung.
Kaffeebecher, Barfront, Servietten und Gläser laufen über denselben Datensatz
Ein Motiv auf allen Flächen sieht nach Plan aus; drei verschiedene Auslegungen
desselben Logos sehen nach Zufall aus.
Einzeln versenden wir nichts
Die Becher gehören zu einer Veranstaltung, die wir mit Bar und Personal betreuen.
Was übrig bleibt
Übrig gebliebene Becher bleiben bei Ihnen. Sie tragen Ihr Motiv, also gehören sie Ihnen —
für den nächsten Auftritt oder für die Küche im Büro.