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5,0 195 Rezensionen bei Google

Der Wert steht öffentlich bei Google. Er ist nicht von uns ausgesucht, und geschrieben haben ihn Menschen, die vorher nichts dafür bekommen haben. Zusammengekommen ist er in elf Jahren und über 2.300 Veranstaltungen.

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Kaffee, Waffeln, Smoothies für 20 bis 2.500 Besucher

Tag der offenen Tür

Ein Tag der offenen Tür hat mit einer Firmenfeier wenig gemeinsam: Es ist hell, die Besucher kommen und gehen über Stunden, viele haben Kinder dabei, und die meisten fahren anschließend weiter. Deshalb sind alkoholfreie Getränke hier die Hauptkarte: Kaffee aus dem Siebträger, belgische Waffeln, Smoothies und zwölf Mocktails.

Deshalb steht bei uns hier etwas anderes im Mittelpunkt als sonst: die Kaffeebar, die Waffeln und die Smoothies. Die Cocktailkarte kann dazukommen, muss aber nicht.

Wir bringen die Station mit, bedienen sie mit eigenem Personal und räumen danach wieder ab — in München, Augsburg, Landsberg am Lech und Bad Tölz, für 20 bis 2.500 Besucher.

zwei bis drei Spitzen am Tag, meist nach einer Führung

Der Durchlauf statt der Party

Bei einem Abendtermin kommen alle in einer Stunde. Beim Tag der offenen Tür verteilen sich dieselben Leute über sechs — mit zwei oder drei Spitzen, meist nach einer Führung oder einem Vortrag.

  • 45–90Minuten Aufbauvor dem ersten Besucher
  • 30–45Minuten Abbaunach dem letzten
  • 20–2.500Besucherje Termin
  • 2–3Spitzen am Tagmeist nach einer Führung

Das ändert die Planung an zwei Stellen:

  • Die Ausgabe muss durchgehend besetzt sein, nicht nur in Stoßzeiten. Wir bleiben die ganze Zeit an der Station, auch wenn zwischendurch niemand kommt.
  • Die Spitzen entscheiden über die Zahl der Stationen. Wenn nach jeder Führung vierzig Leute gleichzeitig vor der Kaffeebar stehen, hilft eine zweite Maschine mehr als eine größere Theke. Sagen Sie uns den Ablaufplan — wann welche Führung endet, ist die nützlichste Angabe für diesen Termin.
  • Aufbau vorher, Abbau danach. Fertig ist die Station, bevor die Türen aufgehen.
Drei Mitarbeiter in schwarzen Hirschstadl-Hoodies schieben eine Bar mit bedruckter Front durch ein offenes Hallentor ins Freie Aufgebaut wird vor dem ersten Besucher45 bis 90 Minuten, je nachdem, was mitkommt
drei Stationen und die Keep Cool Box

Was tagsüber getrunken wird

  • Blick über die Theke der Kaffeebar: Barista, Becherstapel, Kaffeetafel mit Cappuccino, Americana und Espressoaus dem Siebträger

    Kaffee, vor Ort gemahlen

    • Bohne Black Tiger von der Munich Coffee Company
    • Espresso, Cappuccino, Americano, Latte Macchiato
    • heiße Schokolade und Tee
    • Hafermilch, ohne dass jemand danach fragen muss
    • nicht dabei: laktosefreie Milch und entkoffeinierter Kaffee
  • Hand hält eine belgische Waffel mit Bananenscheiben und Schokosoße auf einer Serviettelaufend gebacken

    Belgische Waffeln

    • Puderzucker und frische Früchte
    • weiße und dunkle Schokosoße
    • Karamellsoße und heiße Kirschen
    • Apfelmus, Sahne, Mini-Marshmallows
    • auf Wunsch vegan — bei der Anfrage sagen, dann kommt der Teig so mit
  • Smoothie-Station im Freien vor einer Glasfassade, Mixer, Ananas und fertige Smoothies auf der Thekevor den Besuchern gemixt

    Frische Smoothies

    • Ananas, Mango, Banane
    • Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren
    • Basis nach Wahl: Saft, Joghurt, Milch oder Pflanzendrink
    • drei fertige Rezepte, sonst mischt jeder selbst
Frisch gemahlener Kaffee fällt aus der Mühle in den Siebträger, eine Hand hält ihn darunter
Mit Kaffeemehl gefüllter Siebträger vor der Brühgruppe, darüber das Manometer mit rotem Zeiger

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Zwei Kaffeemühlen auf der Holztheke, dahinter eine Mitarbeiterin und die Tafel mit den Waffel-Toppings 02
Eine Hand hält eine weiße Tasse Cappuccino mit einem Herz im Milchschaum
Milchschaum wird aus dem Kännchen in eine weiße Tasse gegossen, das Muster entsteht gerade
Derselbe Guss einen Moment später, der Milchschaum liegt als heller Wirbel auf dem Espresso
Milch wird im Kännchen mit dem Thermometer gerührt, dahinter eine Tasse mit fertigem Espresso

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Limonadenflaschen mit grünen Kronkorken stehen dicht an dicht in Eiswürfeln in der Kühlbox 04
Keep Cool Box neben der beleuchteten Bar, Flaschenöffner rechts an der Seite

Dazu Kaltgetränke aus der Keep Cool Box

Adelholzener still und spritzig, Coca-Cola, Fritz-Limo und Bio-Apfelsaftschorle. Die Box ist 1,4 Meter breit und 70 Zentimeter tief. Das nimmt der Theke einen Teil des Andrangs ab.

Und wenn doch angestoßen wird: Sekt und Prosecco zur Eröffnung, Bier und die Cocktailkarte für den Ausklang. Beides läuft über dieselbe Station.

vier der zwölf Mocktails sind für Kinder gemacht

Kinder sind hier keine Ausnahme

  • Alkoholfrei ist die Hauptkarte, nicht die Nebenkarte. Zwölf Mocktails mit eigenen Rezepten, der Virgin Aperol Spritz, alkoholfreie Gins mit vier Tonic-Sorten — serviert im selben Glas, mit derselben Garnitur. Vier der zwölf sind auf Kinder gemünzt: Planschbecken, Baby Colada, Baby Strawberry Colada und der Hirschstadl Bambi.
  • Die Waffelstation zieht Kinder an, und sie beschäftigt sie: Jeder stellt selbst zusammen, was oben drauf kommt. Für Sie hat das einen praktischen Nebeneffekt — solange die Kinder an der Waffel stehen, haben die Eltern Zeit für Ihre Führung.
  • Smoothies sind der zweite Grund, an der Station stehen zu bleiben. Sie werden vor den Augen gemixt, das ist für Kinder interessanter als jedes fertige Getränk.
  • Wasser steht immer bereit, nicht nur auf Nachfrage.
Mitarbeiterin belegt an der Waffelstation im Freien frische Waffeln mit Erdbeeren und Bananen, im Hintergrund Besucher
Teig läuft aus der Kelle in das offene Waffeleisen, die linke Hälfte ist schon gefüllt
Zwei goldbraune Waffeln liegen fertig gebacken auf der Platte des Waffeleisens
Eine Hand hält den Puderzuckerstreuer über zwei Waffeln auf dem Gitterrost
Puderzucker rieselt auf zwei Waffeln, die auf einem Gitterrost über dem Blech liegen
Hand im schwarzen Handschuh streut Zucker über drei belegte Waffeln mit Erdbeeren, Bananen und Schokosoße
Eine Banane wird auf einem Holzbrett in Scheiben geschnitten, davor liegt eine Waffel
Eine Hand hält zwei mit Puderzucker bestäubte Waffeln auf einer Serviette
Waffelmuster ganz nah, die goldbraunen Stege und Vertiefungen füllen das Bild
Kreidetafel mit dem Wort Waffeln, daneben gezeichnete Waffeln und eine Banane, dahinter belegte Waffeln auf dem Brett

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eine einzelne Ausgabe wird zum Nadelöhr

Große Gelände, mehrere Stationen

Bei Werksbesichtigungen und Hausmessen verteilen sich die Besucher über das Gelände.

Kleine Bar mit beleuchteter bedruckter Front im Foyer, zwei Barkeeper dahinter, rechts daneben die hölzerne Kühlbox auf Böcken Ein Eingang, eine StationDaneben die Box zur Selbstbedienung — das nimmt der Theke einen Teil des Andrangs
Situation Lösung
Foyer, Empfang, ein Eingang eine Station: mini AnpassBar, 1,30 m, oder AnpassBar, 1,70 m
Zwei Gebäude, zwei Eingänge zwei getrennte Stationen mit eigener Besetzung
Werksgelände, befahrbar AnpassBarWagen — rollt an seinen Platz, mit Bildschirm in der Front
Halle mit langem Durchgang XXL AnpassBar, bis 26,4 m und teilbar
Weißer Hirschstadl-Transporter mit dem schwarzen Anhänger, dahinter der Olympiaturm Zwei Stationen, zwei BesetzungenGetrennt aufgestellt, damit sich der Andrang teilt

Der Bildschirm hat hier eine Aufgabe. An beiden Wagen sitzt einer in der Front. Auf ihm läuft, was Besucher sonst am Aushang suchen: der Zeitplan der Führungen, ein Film aus der Produktion, die Ansprechpartner. Gewechselt wird ohne Umbau.

Draußen gehört über die Ausgabe eine Überdachung — an den beiden Wagen aus der Tabelle oben sitzt sie fest am Anhänger, über einer aufgestellten Bar spannen wir einen Pavillon: 3 × 4,5 Meter, kombinierbar, B1-zertifiziert schwer entflammbar. Bei einem Termin, der über Stunden läuft, ist das weniger Wetterschutz als Schattenspender.

Alle Barmodelle im Vergleich stehen unter mobile Cocktailbars.

Kaffeebecher, Gläser, Servietten und Halme mit Ihrem Logo

Ihr Logo auf dem, was mitgenommen wird

Ein Kaffeebecher wird getragen, solange er warm ist — bei einem Tag der offenen Tür durch Ihr eigenes Haus, an Kollegen und Besuchern vorbei.

  • Drei satinierte Mehrwegbecher mit dem Hirschstadl-Logo nebeneinander auf einer Schiene BecherAuch hier steht unser Zeichen — auf Ihrem Termin steht Ihres
  • Bedrucktes Hirschstadl-Glas mit Limettenscheibe und Halm, dahinter die violett beleuchtete Front des BarWagens GlasHier unser eigenes Zeichen — an genau dieser Stelle steht Ihres
  • Bedrucktes Glas mit Papierhalm und Limettenscheibe auf einer Holzplatte, im Hintergrund Lichter StrohhalmDie kleinste Fläche, und die, die auf jedem Foto mit im Bild ist

Bedrucken lassen sich Kaffeebecher, Echt- und Kunststoffgläser, Servietten, Strohhalme und die Front der Bar selbst. Die vollständige Liste steht unter Branding.

  • Bescheid gebenDie Barfront soll bedruckt werden — wir schicken die Druckmaße.spätestens 4 Wochen vorher
  • DruckdatenAm liebsten als druckfertige PDF in CMYK, 150 dpi, Endformat mit 3 mm Anschnitt rundum.danach
  • DruckfreigabeSie erteilen sie am Bildschirm, bevor produziert wird.spätestens 14 Tage vor dem Termin
  • Am Tag selbstBecher, Servietten, Halme, Barfront.zum Termin

Häufige Fragen

Wie viele Besucher schafft eine Kaffeebar?
Das hängt weniger an der Zahl als am Zeitfenster. Verteilen sich 300 Besucher über sechs Stunden, genügt eine Station. Kommen nach jeder Führung vierzig auf einmal, brauchen wir eine zweite Maschine. Nennen Sie uns den Ablaufplan, dann rechnen wir es aus.
Können wir ganz ohne Alkohol bleiben?
Ja, und bei diesem Anlass ist das oft die richtige Entscheidung. Kaffee, Smoothies, Waffeln, Softdrinks und die Mocktail-Karte tragen einen ganzen Tag, ohne dass etwas fehlt.
Wie wird bei einem Tag der offenen Tür abgerechnet?
Das hängt daran, was er nimmt, und davon, wie abgerechnet wird. Bei einem Tag der offenen Tür ist meist der freie Ausschank sinnvoll — Bons passen schlecht, wenn Gäste spontan hereinkommen. Welche Größen den Umfang bestimmen, steht unter was eine mobile Cocktailbar kostet.
Wir haben eine Kantine. Brauchen wir überhaupt jemanden?
Wenn die Kantine an dem Tag ohnehin besetzt ist, vielleicht nicht. Der Unterschied liegt im Aufwand für Ihre Leute: Eine Station, die von außen kommt, bindet niemanden aus dem Betrieb — und Ihre Mitarbeiter können sich um die Besucher kümmern statt um Kaffee.
Geht das auch an einem Samstag?
Ja. Tage der offenen Tür liegen fast immer am Wochenende, und darauf ist die Planung eingestellt.