Tag der offenen Tür
Ein Tag der offenen Tür hat mit einer Firmenfeier wenig gemeinsam: Es ist hell, die Besucher kommen und gehen über Stunden, viele haben Kinder dabei, und die meisten fahren anschließend weiter. Deshalb sind alkoholfreie Getränke hier die Hauptkarte: Kaffee aus dem Siebträger, belgische Waffeln, Smoothies und zwölf Mocktails.
Deshalb steht bei uns hier etwas anderes im Mittelpunkt als sonst: die Kaffeebar, die Waffeln und die Smoothies. Die Cocktailkarte kann dazukommen, muss aber nicht.
Wir bringen die Station mit, bedienen sie mit eigenem Personal und räumen danach wieder ab — in München, Augsburg, Landsberg am Lech und Bad Tölz, für 20 bis 2.500 Besucher.
Der Durchlauf statt der Party
Bei einem Abendtermin kommen alle in einer Stunde. Beim Tag der offenen Tür verteilen sich dieselben Leute über sechs — mit zwei oder drei Spitzen, meist nach einer Führung oder einem Vortrag.
- 45–90Minuten Aufbauvor dem ersten Besucher
- 30–45Minuten Abbaunach dem letzten
- 20–2.500Besucherje Termin
- 2–3Spitzen am Tagmeist nach einer Führung
Das ändert die Planung an zwei Stellen:
- Die Ausgabe muss durchgehend besetzt sein, nicht nur in Stoßzeiten. Wir bleiben die ganze Zeit an der Station, auch wenn zwischendurch niemand kommt.
- Die Spitzen entscheiden über die Zahl der Stationen. Wenn nach jeder Führung vierzig Leute gleichzeitig vor der Kaffeebar stehen, hilft eine zweite Maschine mehr als eine größere Theke. Sagen Sie uns den Ablaufplan — wann welche Führung endet, ist die nützlichste Angabe für diesen Termin.
- Aufbau vorher, Abbau danach. Fertig ist die Station, bevor die Türen aufgehen.
Aufgebaut wird vor dem ersten Besucher45 bis 90 Minuten, je nachdem, was mitkommt
Was tagsüber getrunken wird
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aus dem SiebträgerKaffee, vor Ort gemahlen
- Bohne Black Tiger von der Munich Coffee Company
- Espresso, Cappuccino, Americano, Latte Macchiato
- heiße Schokolade und Tee
- Hafermilch, ohne dass jemand danach fragen muss
- nicht dabei: laktosefreie Milch und entkoffeinierter Kaffee
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laufend gebackenBelgische Waffeln
- Puderzucker und frische Früchte
- weiße und dunkle Schokosoße
- Karamellsoße und heiße Kirschen
- Apfelmus, Sahne, Mini-Marshmallows
- auf Wunsch vegan — bei der Anfrage sagen, dann kommt der Teig so mit
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vor den Besuchern gemixtFrische Smoothies
- Ananas, Mango, Banane
- Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren
- Basis nach Wahl: Saft, Joghurt, Milch oder Pflanzendrink
- drei fertige Rezepte, sonst mischt jeder selbst


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Dazu Kaltgetränke aus der Keep Cool Box
Adelholzener still und spritzig, Coca-Cola, Fritz-Limo und Bio-Apfelsaftschorle. Die Box ist 1,4 Meter breit und 70 Zentimeter tief. Das nimmt der Theke einen Teil des Andrangs ab.
Und wenn doch angestoßen wird: Sekt und Prosecco zur Eröffnung, Bier und die Cocktailkarte für den Ausklang. Beides läuft über dieselbe Station.
Kinder sind hier keine Ausnahme
- Alkoholfrei ist die Hauptkarte, nicht die Nebenkarte. Zwölf Mocktails mit eigenen Rezepten, der Virgin Aperol Spritz, alkoholfreie Gins mit vier Tonic-Sorten — serviert im selben Glas, mit derselben Garnitur. Vier der zwölf sind auf Kinder gemünzt: Planschbecken, Baby Colada, Baby Strawberry Colada und der Hirschstadl Bambi.
- Die Waffelstation zieht Kinder an, und sie beschäftigt sie: Jeder stellt selbst zusammen, was oben drauf kommt. Für Sie hat das einen praktischen Nebeneffekt — solange die Kinder an der Waffel stehen, haben die Eltern Zeit für Ihre Führung.
- Smoothies sind der zweite Grund, an der Station stehen zu bleiben. Sie werden vor den Augen gemixt, das ist für Kinder interessanter als jedes fertige Getränk.
- Wasser steht immer bereit, nicht nur auf Nachfrage.










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Große Gelände, mehrere Stationen
Bei Werksbesichtigungen und Hausmessen verteilen sich die Besucher über das Gelände.
Ein Eingang, eine StationDaneben die Box zur Selbstbedienung — das nimmt der Theke einen Teil des Andrangs
| Situation | Lösung |
|---|---|
| Foyer, Empfang, ein Eingang | eine Station: mini AnpassBar, 1,30 m, oder AnpassBar, 1,70 m |
| Zwei Gebäude, zwei Eingänge | zwei getrennte Stationen mit eigener Besetzung |
| Werksgelände, befahrbar | AnpassBarWagen — rollt an seinen Platz, mit Bildschirm in der Front |
| Halle mit langem Durchgang | XXL AnpassBar, bis 26,4 m und teilbar |
Zwei Stationen, zwei BesetzungenGetrennt aufgestellt, damit sich der Andrang teilt
Der Bildschirm hat hier eine Aufgabe. An beiden Wagen sitzt einer in der Front. Auf ihm läuft, was Besucher sonst am Aushang suchen: der Zeitplan der Führungen, ein Film aus der Produktion, die Ansprechpartner. Gewechselt wird ohne Umbau.
Draußen gehört über die Ausgabe eine Überdachung — an den beiden Wagen aus der Tabelle oben sitzt sie fest am Anhänger, über einer aufgestellten Bar spannen wir einen Pavillon: 3 × 4,5 Meter, kombinierbar, B1-zertifiziert schwer entflammbar. Bei einem Termin, der über Stunden läuft, ist das weniger Wetterschutz als Schattenspender.
Alle Barmodelle im Vergleich stehen unter mobile Cocktailbars.
Ihr Logo auf dem, was mitgenommen wird
Ein Kaffeebecher wird getragen, solange er warm ist — bei einem Tag der offenen Tür durch Ihr eigenes Haus, an Kollegen und Besuchern vorbei.
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BecherAuch hier steht unser Zeichen — auf Ihrem Termin steht Ihres
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GlasHier unser eigenes Zeichen — an genau dieser Stelle steht Ihres
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StrohhalmDie kleinste Fläche, und die, die auf jedem Foto mit im Bild ist
Bedrucken lassen sich Kaffeebecher, Echt- und Kunststoffgläser, Servietten, Strohhalme und die Front der Bar selbst. Die vollständige Liste steht unter Branding.
- Bescheid gebenDie Barfront soll bedruckt werden — wir schicken die Druckmaße.spätestens 4 Wochen vorher
- DruckdatenAm liebsten als druckfertige PDF in CMYK, 150 dpi, Endformat mit 3 mm Anschnitt rundum.danach
- DruckfreigabeSie erteilen sie am Bildschirm, bevor produziert wird.spätestens 14 Tage vor dem Termin
- Am Tag selbstBecher, Servietten, Halme, Barfront.zum Termin


