eine Wiesn-Party unterscheidet sich dadurch, dass man sitzt
Biertischgarnituren, Pavillons, Sound und Licht
Eine Wiesn-Party unterscheidet sich vom Stehempfang vor allem dadurch, dass man sitzt.
Deshalb kommen Biertischgarnituren dazu, robust und für den Dauerbetrieb gebaut. Wer
lieber steht, findet Stehtische mit 60 cm Durchmesser und weißen Hussen — an denen
können vier Personen essen, stehen deutlich mehr.
Pavillons messen 3 × 4,5 Meter, sind in Weiß und Schwarz zu haben, beliebig
kombinierbar und B1-zertifiziert schwer entflammbar. Aufgestellt ist einer in unter einer
Minute, von zwei Leuten. Über einem Ausschank im Freien ist eine Überdachung aus
Hygienegründen Pflicht. Für BarWagen und AnpassBarWagen ist sie mit dem Anhänger selbst
erfüllt.
Sound: zwei Anlagen mit je 1000 Watt, jede für Räume bis 150 m² oder 100 Personen,
kombinierbar auf 200. 15-Zoll-Tieftöner, zwei 8-Zoll-Hochtöner. Bluetooth ist kostenlos
dabei, Klinke und XLR liegen für den DJ bereit. Für die Ansprache vor dem Anstich gibt es
ein Handmikrofon.
Licht: LED-Akku-Strahler mit RGBW über das ganze sichtbare Farbspektrum, per
Fernbedienung, über 14 Stunden Laufzeit, ohne Verkabelung. In 10er-Paketen buchbar, bis
60 Stück. Damit lassen sich Hof oder Halle in Blau und Weiß stellen.
Technik, Möbel, Bar und Getränke kommen mit demselben Transport, werden von denselben Leuten
aufgebaut und stehen auf einer Rechnung. Alles einzeln unter
Leih-Equipment und
Veranstaltungstechnik.
Wie lange der Aufbau dauert
Je nach Umfang 45 Minuten bis anderthalb Stunden, der Abbau 30 bis 45 Minuten.
Beides ist im Service enthalten. Die Spanne ist deshalb so weit, weil eine Bar mit
Grundausstattung schneller steht als eine mit Kühlung, Technik, Stehtischen, Pavillon und
zweiter Ausgabestelle — und bei einer Wiesn-Party kommt meist alles davon zusammen.