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5,0 187 Rezensionen bei Google

Der Wert steht öffentlich bei Google. Er ist nicht von uns ausgesucht, und geschrieben haben ihn Menschen, die vorher nichts dafür bekommen haben. Zusammengekommen ist er über elf Jahre und mehr als 2.000 Veranstaltungen.

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vier Wege, auf denen das Bild beim Gast ankommt

Fotobox mieten in München

Eine Fotobox mieten Sie bei uns in München und Oberbayern nur zusammen mit der Bar — sie ist eine Zubuchung, kein eigenes Angebot. Benutzt wird sie so oft, wie der Weg zum fertigen Bild kurz ist. Deshalb hat unsere Box vier davon, und die Gäste entscheiden an der Box selbst, welchen sie nehmen.

Vorgeschaltet ist die Live-Ansicht: Auf dem Bildschirm sehen sich die Gäste, bevor ausgelöst wird.

Bedient wird die Box von den Gästen selbst. Eine eigene Betreuung braucht sie nicht — unsere Mannschaft an der Bar hat sie mit im Blick.

  • vier Wege zum Bild
  • Foto, GIF und Video
  • Galerie 30 Tage
  • rund 1 m² Stellfläche
sie schließen einander nicht aus

Die vier Wege zum Foto

Fotobox auf Holzkisten im Freien, Bildschirm mit Startbild und Auslöser, daneben der Drucker mit fertigen Abzügen Drei der vier Wege in einer Aufnahme Oben der Bildschirm mit Startbild und Auslöser, unten der Drucker mit den fertigen Abzügen, dazwischen die Kiste mit den Requisiten.
  • QR-Code. Handy an den Code halten, Bild ist da. Der kürzeste Weg vom Auslösen bis zum Bild auf dem eigenen Gerät, ganz ohne Eingabe.
  • E-Mail. Adresse eintippen, Bild kommt ins Postfach. Für alle, die es nicht auf dem Handy, sondern abgelegt haben wollen.
  • Sofortdruck. Der Abzug kommt direkt aus der Box und liegt in der Hand, bevor der nächste Gast dran ist.
  • Die Galerie. Alle Bilder des Abends an einer Stelle, nicht nur die eigenen. Abrufbar über einen Link, den Sie weitergeben.

Die vier Wege schließen einander nicht aus. Dasselbe Bild kann gedruckt werden, per QR aufs Handy gehen und trotzdem in der Galerie liegen. Der Abzug ersetzt die Galerie also nicht, und die Galerie ersetzt nicht den Abzug: Der Abzug bleibt in der Hand, die Datei bleibt teilbar.

Für die Planung heißt das: Sie müssen sich nicht für einen Weg entscheiden. Sie legen nur fest, ob gedruckt werden soll, weil dafür Papier und ein Drucker in der Box stecken.

Der vierte Weg beantwortet nebenbei die Frage, die bei Firmenveranstaltungen zur Planung gehört: Wo liegen die Bilder hinterher, und wer kommt daran. Die Antwort steht im übernächsten Abschnitt.

Brillen, Hüte, Federboas, aufgeklebte Schnurrbärte, Krönchen und Schilder als Requisiten zum Fotografieren, auf weißem Grund
drei Aufnahmearten

Fotos, GIFs und Video

Die Box nimmt drei Formate auf:

Was digital geht, geht bei allen dreien. Auf Papier kommt nur eines.
Aufnahmeart Was es ist Digital: QR, E-Mail, Galerie Sofortdruck
Foto Das Standbild, gedruckt oder digital. ja ja — gedruckt wird ausschließlich das Standbild
GIF Eine kurze Bildfolge, die als Endlosschleife läuft. ja nein — geht digital, nicht auf Papier
Video Eine kurze Aufnahme statt eines Standbilds. ja nein

Was davon zur Verfügung stehen soll, legen Sie vorher fest — auch die Beschränkung auf reine Fotos ist möglich, wenn es schnell gehen soll. GIF und Video werden auf denselben Wegen ausgeliefert wie das Foto: QR-Code, E-Mail, Galerie.

die Galerie und ihre Frist

Wo die Bilder liegen und wie lange

Die Galerie liegt auf unserem eigenen Server, nicht bei einem fremden Cloud-Anbieter. Dort bleiben die Bilder 30 Tage abrufbar.

am Abendwährend der Feier

Jedes Bild geht sofort seinen Weg

QR, E-Mail, Druck — und parallel in die Galerie. Erreichbar ist sie über einen Link. Wer den Link hat, sieht alle Bilder des Abends, nicht nur seine eigenen — das ist der Sinn der Sache und zugleich der Punkt, über den Sie vorher entscheiden sollten.

Die Fotobox auf Holzkisten im Freien, links daneben der Fotodrucker auf einer kleineren Kiste
Die Fotobox aus der Nähe: Objektiv, Leuchtfeld und der Bildschirm mit dem Hinweis zum Auslösen
Zwei junge Männer stehen vor der Fotobox und sehen sich selbst auf deren Bildschirm
30 Tageabrufbar

Zeit, sich in Ruhe zu holen, was man behalten will

Für Ihre Gäste heißt das: Sie können sich in Ruhe holen, was sie behalten wollen, auch noch am Wochenende darauf. Für Ihr Marketing heißt es: Der komplette Abend liegt an einer Stelle zum Herunterladen, statt auf hundert Handys verteilt. Den Link geben Sie weiter, wie es zu Ihrer Veranstaltung passt: im Intranet, in der Einladung zum Nachbericht, in der WhatsApp-Gruppe der Hochzeitsgesellschaft.

Requisiten der Fotobox auf weissem Grund: Hüte, Brillen, Perücken, Schnurrbärte und Schilder
Drei lachende Frauen an der Fotobox, eine hält den gerade ausgegebenen Papierabzug in der Hand
Grosse Gruppe von Gästen dicht gedrängt vor einer Bar mit hell leuchtender bedruckter Front
danachnicht mehr abrufbar

Die Frist steht vorher fest

Und sie gilt für jede Veranstaltung gleich. Wenn Ihre Personalabteilung vor der Zusage wissen will, wo die Bilder liegen und wie lange, ist das in einem Satz beantwortet: auf unserem Server, 30 Tage, danach nicht mehr abrufbar.

Für diesen Schritt liegt noch keine passende Aufnahme vor.
Was Ihre Entscheidung bleibt Für die Veröffentlichung von Bildern, auf denen Personen erkennbar sind, brauchen Sie deren Einverständnis. Das gilt unabhängig davon, wo die Bilder liegen, und ist Ihre Entscheidung, nicht unsere.
jede sieht jeder Gast, der sich fotografiert

Vier Flächen für Ihr Motiv

Barfront mit aufgedrucktem Motiv
Hell leuchtende Barfront mit den Vornamen des Brautpaars, dem Datum und zwei Ringen in Schreibschrift, darüber das Flaschenregal
AnpassBar mit Kundenlogo auf der Front
Bar vor einer Glasfassade, die Front vollflächig mit einem hellen Wellenmotiv in Blau und Rosa bedruckt, darauf ein Veranstaltungstitel
Lange Bar mit vollflächig bedruckter Front in Rosa, Grün und Violett, dahinter eine Barkeeperin vor einer Backsteinwand
Barfront mit einem Motiv im Stil der Achtzigerjahre: Palmen, Flamingos und Abendsonne, darunter eine Reihe kleiner Partnerlogos

Was sich gestalten lässt

An der Fotobox lassen sich vier Flächen gestalten. Jede davon sieht jeder Gast, der sich fotografiert.

  • Der Startbildschirm — das Erste, was auf dem Display steht, bevor jemand auslöst.
  • Der Fotorahmen — er liegt auf jedem Bild und geht mit, wenn es weitergeschickt wird.
  • Der Ausdruck — Layout und Motiv auf dem Papierabzug.
  • Die Galerie — die Seite, auf der die Bilder des Abends liegen.

Von allen vier Flächen kommt der Fotorahmen am weitesten: Er verlässt die Veranstaltung zusammen mit dem Bild und taucht dort auf, wo Ihre Gäste es zeigen. Wichtig ist deshalb, dass er schmal bleibt und nicht das halbe Motiv verdeckt.

Für Firmen heißt das Logo, Hausfarben und Keyvisual; für eine Hochzeit Namen und Datum; auf einer Messe zusätzlich die Logos Ihrer Partner. Was sich sonst noch bedrucken lässt, steht unter Branding, die Fotobox im Einzelnen unter Fotobox-Branding.

Dasselbe Motiv steht meist auch auf der Bar daneben. Auf den fünf AnpassBar-Modellen wird es auf Backlight-Folie gedruckt und von hinten beleuchtet — was daraus für Ihre Druckdatei folgt, steht unter Bar-Branding.

Vorlauf: Startbildschirm, Rahmen, Ausdrucklayout und Galerie sind digital und lassen sich kurzfristig einrichten. Sobald etwas gedruckt wird — etwa ein Rahmen zum Durchschauen als Requisite —, sagen Sie uns früh Bescheid; wir nennen Ihnen dann den letzten Termin für die Druckdaten. Vor dem Druck sehen Sie das Layout am Bildschirm und geben es frei.

Was sie braucht

  • Rund 1 m² Stellfläche. Mehr nicht. Die Box passt neben die Bar, in eine Ecke des Foyers oder an die Wand des Tagungsraums.
  • Eine normale Steckdose. Kein Starkstrom, keine eigene Absicherung. Steht sie neben der Bar, hängt sie an derselben Leitung, für die wir ohnehin FI und Verlängerungskabel mitbringen.
  • Kein WLAN nötig. Die Box bringt eine eigene Internetverbindung mit. QR-Versand, E-Mail und Galerie hängen also nicht daran, ob es am Veranstaltungsort ein Netz gibt — in Scheunen, Zelten, Werkshallen und Kellergewölben ist das oft nicht der Fall.
  • Draußen unter dem Pavillon. Wie jede Elektronik will die Box nicht in den Regen. Unter einem unserer Pavillons — 3 × 4,5 Meter, B1-zertifiziert schwer entflammbar — steht sie sicher.

Aufgebaut wird sie zusammen mit der Bar, im selben Zeitfenster und von denselben Leuten: Der Aufbau dauert je nach Umfang 45 Minuten bis anderthalb Stunden, der Abbau 30 bis 45 Minuten. So weit ist die Spanne, weil sie am Umfang hängt — eine Bar mit Grundausstattung steht schneller als eine mit Kühlung, Technik, Stehtischen, Pavillon und zweiter Ausgabestelle. Die Box selbst kostet in diesem Fenster keine eigene Zeit.

In Betrieb ist sie, solange Ihre Veranstaltung läuft; eine Begrenzung auf Stunden oder auf eine Zahl von Auslösungen gibt es nicht.

HolzBar im Zelt Draußen unter der Überdachung Pavillon über der Bar, ein Kabel zur Steckdose im Boden — und rechts daneben der Quadratmeter, auf dem die Box steht.

Nur als Zubuchung

Die Fotobox vermieten wir nicht einzeln Sondern ausschließlich zusätzlich zu einer Bar-Buchung. Das hat einen praktischen Grund: Dieselbe Mannschaft baut auf, betreut und baut ab. Ein Aufbautermin, ein Ansprechpartner, eine Rechnung. Papier nachfüllen und weiterhelfen, wenn jemand nicht zurechtkommt, gehört dann selbstverständlich dazu.

Für den Standort heißt das in der Regel: neben die Bar. Dort stehen die Gäste ohnehin, dort ist Strom, und dort steht das Personal. Der eine Quadratmeter findet sich fast überall.

Grosse Gruppe von Gästen dicht gedrängt vor einer Bar mit hell leuchtender bedruckter Front, dahinter zwei Barkeeper im Hirschstadl-Hemd

Welche Bar dazu passt, hängt vom Anlass ab: auf der Hochzeit steht die Box meist neben der Abendbar, auf der Firmenfeier im Sichtfeld der gebrandeten Front, auf einer Halloween-Party mit passendem Rahmen. Einen Überblick über alle sieben Barmodelle gibt es unter mobile Cocktailbars.