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5,0 187 Rezensionen bei Google

Der Wert steht öffentlich bei Google. Er ist nicht von uns ausgesucht, und geschrieben haben ihn Menschen, die vorher nichts dafür bekommen haben. Zusammengekommen ist er über elf Jahre und mehr als 2.000 Veranstaltungen.

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was zugänglich ist und was nicht

Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Seite ist eine freiwillige Zusage. Sie beschreibt, was an dieser Website für die Bedienbarkeit tatsächlich getan wurde, wo die Grenzen liegen und wie Sie uns erreichen, wenn etwas nicht funktioniert.

Die vier Werte darunter sind gemessen und nicht angestrebt. Jeder von ihnen steht weiter unten noch einmal im Zusammenhang, und jeder ist am gebauten Zustand nachprüfbar.

  • Farbpaare 72 in beiden Themen gerechnet, alle bestehen. Der kleinste Wert liegt bei 4,99:1.
  • Alternativtexte 5.024 Bilder auf allen Seiten, keines ohne Alternativtext.
  • Tippziel 44 px die übliche Mindesthöhe auf berührungsempfindlichen Geräten.
  • Überschriften 1 H1 je Seite, auf allen 85 Seiten nachgezählt.

Warum diese Seite freiwillig ist

Zwei Regelwerke ordnen Barrierefreiheit im Netz, und beide sind hier daraufhin angesehen worden, ob sie greifen.

Das Behindertengleichstellungsgesetz mit der BITV 2.0 verpflichtet öffentliche Stellen. Hirschstadl ist ein Einzelunternehmen und keine öffentliche Stelle. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr und nimmt Kleinstunternehmen davon aus: Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Dazu kommt, dass auf dieser Website kein Vertrag geschlossen wird — es gibt keinen Warenkorb, keine Kasse und keine Buchung. Jede Anfrage wird von Hand gerechnet und als Angebot beantwortet.

Eine Pflichterklärung schulden wir deshalb nicht. Diese Seite steht trotzdem hier, weil die Auskunft für Sie denselben Wert hat, ob sie nun verlangt wird oder nicht: Sie sehen vor dem ersten Klick, worauf Sie sich einstellen dürfen.

Was umgesetzt ist

Sechzehn Punkte, jeder an dieser Fassung überprüfbar. Links steht, worum es geht, rechts, was tatsächlich getan wurde.

  • Ohne JavaScriptDie Seiten funktionieren ohne JavaScript. Was Skripte tun, ist Zugabe: das Menü klappt dann nicht zu, sondern steht offen da, die Bewertungstafel im Kopf steht offen statt aufklappbar, und die Zeitachse glüht durchgehend statt beim Scrollen. Die Aufklappfragen sind ein eingebautes Element des Browsers und öffnen auch ohne Skript. Eine Stelle ist ausgenommen, sie steht unter den Grenzen.
  • Das Anfrageformular ohne SkriptDas Anfrageformular ist der grösste bedienbare Bereich dieser Website, und es lässt sich ohne JavaScript vollständig ausfüllen und absenden. Im Quelltext steht kein verborgener Schritt und kein Weiter-Knopf: alle Felder stehen untereinander, der Absendeknopf steht da, das Formular hat Methode und Ziel wie ein gewöhnliches Formular. Erst das Skript macht daraus einen Weg mit Weiter und Zurück — mit Fortschrittsansage für Vorleseprogramme, mit dem Fokus im neuen Schritt, und Zurück löscht nichts.
  • FilmeDer Abspielknopf lässt sich je Film ausblenden, entfernt wird er dabei nicht: Er bleibt im Aufbau und in der Tastaturreihenfolge stehen und kommt beim Tastaturfokus vollständig zurück. Wer bis zum Film tabbt, kann ihn anhalten, auch wenn kein Knopf zu sehen war. Ein Klick aufs Bild hält ebenfalls an. Ton läuft nirgends von selbst.
  • Hell und dunkelEin Umschalter unten rechts auf jeder Seite. Die Wahl bleibt gespeichert. Den Umschalter selbst baut das Skript; ohne Skript bleibt es beim dunklen Thema, das die Grundeinstellung ist und dieselbe Kontrastprüfung bestanden hat.
  • Kontraste72 Farbpaare, jede Textfarbe gegen jeden Grund, in beiden Themen gerechnet. Alle bestehen; der kleinste Wert liegt bei 4,99:1, verlangt sind 4,5:1. Gold wird als Textfarbe nur im dunklen Thema verwendet — auf hellem Grund käme Markengold je nach Untergrund auf 1,4 bis 1,6:1 und ist dort durch ein Dunkelrot ersetzt, das mindestens 6,75:1 erreicht.
  • Text auf FotosLiegt immer über einer Abdunklung und ist in beiden Themen hell. Wie viel dabei herauskommt, hängt vom Foto ab — dazu die Grenzen.
  • TastaturbedienungMenü, Schubladen, die Bewertungstafel im Kopf, Bildwechsler, der Vorher-Nachher-Regler und die Aufklappfragen sind mit der Tastatur bedienbar. Escape schliesst Menü und Bewertungstafel, und der Fokus kehrt auf den Knopf zurück, der sie geöffnet hat. Auf jeder Seite führt ein Sprunglink an den Anfang des Inhalts.
  • SchiebereglerDer Vorher-Nachher-Regler ist für ein Vorleseprogramm ein Regler und kein Bild: Er meldet seine Rolle, seinen Bereich von 0 bis 100 und bei jeder Bewegung seinen Stand. Er versteht Pfeiltasten, Pos1 und Ende, mit gedrückter Umschalttaste geht er in grösseren Schritten. Ohne Skript wird er gar nicht erst zum Bedienelement erklärt — niemand bekommt einen toten Griff angeboten.
  • Sichtbarer FokusAuf allen bedienbaren Elementen, in vierzig Regeln über die Stilblätter verteilt. Verweise, Knöpfe, Formularfelder und Bildfelder bekommen einen zwei Pixel starken Rahmen in der Akzentfarbe des Themas, mit Abstand zum Element, damit er auf jedem Grund zu sehen ist.
  • BewegungWer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt sie auch nicht: Zeigereffekte, Einblendungen, Parallaxe und der Bildwechsel sind dann abgeschaltet und der Endzustand steht sofort da. Die Einstellung wird an 63 Stellen abgefragt, in den Stilblättern wie in den Skripten.
  • TippzieleAuf berührungsempfindlichen Geräten mindestens 44 Pixel hoch. Wo der Platz knapp wird, wächst die Trefferfläche statt zu schrumpfen: unter den Vorschaustrichen und den Kartenknöpfen liegt eine unsichtbare Fläche, die grösser ist als das, was man sieht. Ausgenommen sind Verweise mitten im Fliesstext — sie bleiben Fliesstext, damit die Zeile nicht auseinanderfällt.
  • FormularfelderJedes Feld hat eine sichtbare Beschriftung, die mit dem Feld verknüpft ist — kein Platzhalter im Feld als einzige Auskunft. Die Hinweise unter den Feldern hängen über eine Kennung am Feld selbst, sechzehn Stück, damit ein Vorleseprogramm sie zur Eingabe mitliest. Zusammengehörige Auswahlfelder stehen als Gruppe mit ihrer Frage darüber. Nichts ist vorausgewählt, und das Betragsfeld nimmt auch eine Spanne an, statt ein Format zu erzwingen.
  • Alternativtexte5.024 Bilder auf 85 Seiten, keines ohne Alternativtext. 3.816 tragen einen Text, 1.208 sind als reiner Schmuck ausgezeichnet und werden von Vorleseprogrammen übersprungen.
  • Feste BildmasseAlle 5.024 Bilder tragen Breite und Höhe im Quelltext. Beim Laden springt deshalb nichts, und niemand tippt daneben, weil der Text unter dem Finger weggerutscht ist.
  • ÜberschriftenGenau eine H1 je Seite, auf allen 85 Seiten nachgezählt, die Ebenen darunter in Reihenfolge.
  • SpracheAlle 85 Seiten sind als deutschsprachig ausgezeichnet. Wo ein fremdsprachiger Satz steht — ein englisches Zitat auf der Seite zum Gin-Tasting —, trägt er seine eigene Sprachangabe, damit die Vorlesestimme nicht mitten im Satz ins Deutsche zurückfällt.
und was noch offen ist

Wo Grenzen bestehen

Stand: 17. August 2026 An diesem Tag ist gemessen worden, was oben als Zahl steht: die Farbpaare gerechnet, die Bilder und Überschriften über alle 85 Seiten gezählt, die Pflichtfelder am Aufbau nachgesehen. Der beschriebene Zustand ändert sich mit jedem Umbau, deshalb steht das Datum dabei. Geprüft haben wir selbst — eine anerkannte Prüfstelle hat diese Website nicht gesehen.

Elf Punkte, die offen sind. Sie stehen hier, weil eine Zusage ohne sie nur die halbe Auskunft wäre — und weil man Dinge, die man kennt, eher behebt als Dinge, über die niemand spricht.

  • Ein Vorleseprogramm hat die Seiten nicht durchlaufen. Die Auszeichnung ist sorgfältig gesetzt und an vielen Stellen einzeln nachgesehen, aber nicht mit NVDA, JAWS oder VoiceOver gegengehört. Das ist die grösste offene Stelle.
  • Der ganze Weg allein mit der Tastatur ist nicht Seite für Seite abgegangen. Die einzelnen Bedienelemente sind geprüft, die Reihenfolge über 85 Seiten hinweg nicht.
  • Gemessen wurde in Chromium. Firefox und Safari sind nicht systematisch geprüft.
  • Text auf Fotos ist nicht ausgerechnet. Die Kontrastmessung kann nur Volltonfarben. Was über einem Bild herauskommt, hängt vom Bild ab; dass eine Abdunklung darunterliegt, ist geprüft, der Zahlenwert nicht.
  • Das Anfrageformular erzwingt Angaben. Sieben Felder sind Pflicht, das Datenschutz-Häkchen eingeschlossen. Sichtbar markiert sind nicht sie, sondern die vier freiwilligen Felder mit dem Zusatz „— freiwillig". Wer ohne Skript etwas auslässt, bekommt die Meldung des Browsers und nicht unsere.
  • Elf Verweise erscheinen erst nach der Auswahl. Auf der Seite mit den Details führt die Liste neben dem Formular zu jedem Anlass einen passenden Verweis; er wird erst sichtbar, wenn der Anlass gewählt ist. Ohne JavaScript bleiben diese elf verborgen. Es geht dabei nichts verloren, was nicht auch über das Menü erreichbar wäre.
  • Die Hausschrift kennt keine Fettung. Betonung entsteht über Farbe und Grösse. Für manche Leser ist das schwächer als ein fetter Schnitt.
  • Die Striche unter den Bildstreifen werden schmal. Ein Strich ist 34 mal 44 Pixel gross. Stehen viele Aufnahmen in einem schmalen Feld, schrumpft er auf 14 Pixel Breite, bevor der Streifen zu scrollen anfängt — dann liegt er unter den empfohlenen 24 Pixeln. Die Höhe bleibt.
  • Manche Bilder wechseln von selbst. Im Kopfbereich einiger Seiten wechselt das Hintergrundbild alle sieben Sekunden, in den kleineren Bildfeldern daneben alle gut fünf. Einen Knopf zum Anhalten gibt es nicht. Wer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, sieht nur das erste Bild; und sobald das Fenster im Hintergrund liegt, ruht der Wechsel.
  • Die Systemeinstellung „hell oder dunkel" wird nicht gelesen. Die Seite startet immer im dunklen Thema; wer es hell braucht, betätigt einmal den Umschalter unten rechts, danach bleibt die Wahl gespeichert. Die Einstellung „weniger Bewegung" wird dagegen gelesen und beachtet.
  • Der Vorher-Nachher-Regler ist mit der Tastatur bedienbar und sagt seinen Stand an, aber sein Sinn erschliesst sich über das Bild. Beide Zustände sind ohne ihn zur Hälfte sichtbar, es geht also kein Inhalt verloren.

Rückmeldung

Wenn Ihnen eine Barriere auffällt, schreiben Sie uns an info@hirschstadl.de oder rufen Sie unter +49 157 73448899 an. Nennen Sie möglichst die Seite und was nicht funktioniert hat — das ist die schnellste Art, es zu beheben.

Und falls etwas hier gar nicht geht: Sie müssen diese Website nicht benutzen, um eine Anfrage zu stellen. Am Telefon und per E-Mail bekommen Sie dieselbe Auskunft und dasselbe Angebot.